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	<title>RSS Wetter - WetterNews vom Wetterdienst meteoXpress</title>
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	<description>Wetter: Aktuelle Nachrichten vom Wetterdienst meteoXpress</description>
	<language>de-de</language>
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	<title>WIRBELSTÜRME SIND UNTERWEGS</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2313</link>
	<description>WIRBELSTÜRME SIND UNTERWEGS</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Während Hurrikan Earl die Ostküste der Vereinigten Staaten in Alarmbereitschaft versetzt, ist Taifun Kompasu in der Nacht über Nordkorea hinweggezogen und liegt nun über dem Japanischen Meer. Jetzt nimmt er Kurs auf Nordjapan.<br><br>Aktuell weist der asiatische Wirbelsturm noch Windstärken von bis zu 126 Kilometern in der Stunde auf. Über Nordkorea hat er sich aber in den vergangenen Stunden ausgetobt. Somit schwächt er sich immer weiter ab. Doch als Orkan wird er seinen Weg Richtung Hokkaido (Nordjapan) fortsetzen. Über das Ausmaß der Schäden, das der Taifun in Nordkorea hinterlassen hat, ist noch nichts bekannt. Verbreitet fielen aber mehr als hundert Liter Regen.<br><br>Während Kompasu sich allmählich abschwächt, legt Hurrikan Earl wieder eine Schippe drauf. Mittlerweile ist er wieder stärker geworden. Und auch der Ostküste der USA kommt er näher als gestern noch vorhergesagt, doch mit seinem Zentrum wird er das Festland nicht erreichen. Von North Carolina bis nach Massachusetts, auch in New York, ist gebietsweise der Notstand und Katastrophenalarm ausgerufen. Überschwemmungen durch aufgepeitschte Wellen und heftiger Sturm drohen aber. Momentan belaufen sich seine Windgeschwindigkeiten auf 225 Kilometer in der Stunde, die Böen sind noch viel heftiger. Heute Abend wird er voraussichtlich die vorgelagerten Inseln von North Carolina erreichen.<br><br>Bis zum ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:38:00 +0000</pubDate>
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	<title>FROSTIGE NACHT</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2312</link>
	<description>FROSTIGE NACHT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Der Herbst führt sich standesgemäß ein. In Alpennähe war es teils frostig. Allerdings noch nicht in der Luft, sondern nur direkt über dem und im Boden. Auf den Bergen der Alpen herrschte allerdings auch Luftfrost.<br><br>In der vergangenen Nacht gab es in den Tälern und Niederungen des Allgäus und des Alpenvorlands die ersten frostigen Temperaturen. In Oberstdorf lag sogar die Lufttemperatur nur knapp über dem Gefrierpunkt. Dort wurden 0,4 Grad gemessen. Da fängt man schon an zu bibbern. Die Luft und der Boden konnten stark abkühlen, weil die schützende Wolkendecke fehlte. Anders sah es dementsprechend im Norden aus. Verbreitet sanken die Werte nicht unter 10 Grad. In den vergangenen Nächten war es dort schon kühler.<br><br>Auch in den kommenden Nächten wird es vor allem im Süden der Republik wieder kalt. Bodenfrost kann örtlich vorkommen. Die nächtlichen Tiefstwerte sinken oftmals unter 5 Grad. Auch in den anderen Regionen wird es allmählich in den Nächten kühler. Doch Frost ist dort noch nicht zu erwarten.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:45:00 +0000</pubDate>
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	</item>
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	<title>VERREGNETER AUGUST</title>
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	<description>VERREGNETER AUGUST</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die letzten Stunden des Augusts sind angebrochen. Vielerorts zeigt sich nochmals die Sonne, somit endet der achte Monat doch einigermaßen versöhnlich.<br><br>Der August ist nun so gut wie vorbei. Zum Schluss ist er uns doch noch einmal wohl gesonnen. Verbreitet endet er mit viel Sonnenschein. Doch dies macht die fehlenden Sonnenstunden im vergangenen Monat nicht wieder wett. Es ist an der Zeit, ein August-Resümee zu ziehen:<br><br>Die heftigen Regenfälle, zunächst im Bereich des Erzgebirges, zum Ende dann auch im Nordwesten, werden vielen in Erinnerung bleiben. Viele Keller liefen voll und zahlreiche Flüsse traten über die Ufer. Große Schäden waren und sind noch zu beklagen. Aber nicht nur diese Rekordregenmengen (teils mehr als 160 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden) machen diesen Monat zu dem nassesten August seit 1881. Vor allem im Nordosten der Republik fielen teils mehr als 400 Prozent des durchschnittlichen August-Regens.<br><br>Da zahlreiche Tiefdruckgebiete immer wieder Regenwolken brachten, kam der Sonnenschein zu kurz. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer wurde an keiner Wetterstation aufgezeichnet, meist wurden 70 bis 80 Prozent erreicht.<br><br>Die Temperaturen waren durchschnittlich. Teils war es ein wenig zu warm, teils aber auch etwas zu kühl. Obwohl der August in vielen Jahren der heißeste Monat des Jahres ist, konnte er ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:04:00 +0000</pubDate>
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	</item>
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	<title>EIN HAUCH VON FRÜHHERBST LIEGT IN DER LUFT</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2310</link>
	<description>EIN HAUCH VON FRÜHHERBST LIEGT IN DER LUFT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nicht nur Supernasen riechen es. Mit dem Geruch von reifendem Obst und Pilzsporen weht ein Hauch von Herbst durch die Landschaft. Und auch beim Wetter sind die Weichen auf Frühherbst gestellt.<br><br>Mit dem August geht auch der meteorologische Sommer zu Ende. Er war in Deutschland zu warm, doch davon merken wir an den letzten Tagen nichts mehr. Etwa 5 bis 10 Grad zu kühl ist es derzeit im Lande. Dazu weht frischer Wind, teils kommen größere Regenmengen runter. Und auch die Aussichten bleiben vorerst unterkühlt. Erst im Laufe der Woche setzt sich ein Hoch durch. Doch der Sommer kommt nicht oder noch nicht zurück. Denn die Luft bleibt bis zum Wochenende mit 15 bis 22 Grad relativ kühl. Dazu kommt nun immer mehr der herbstliche Charakter zum Zuge. In der zweiten Wochenhälfte bilden sich unter klarem Himmel in einigen Tälern und Niederungen größere Nebelfelder, die sich aber noch relativ rasch auflösen werden.  Erst nach dem nächsten Wochenende dreht die Luftströmung auf südliche Richtungen. Dann steigen die Temperaturen auf Werte um 25 Grad. Allerdings lassen neue Schauer und Gewitter nicht lange auf sich warten.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Karl Heinz Oberthier<br>Diplom-Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:06:00 +0000</pubDate>
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	<item>
	<title>APRILWETTER ENDE AUGUST</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2309</link>
	<description>APRILWETTER ENDE AUGUST</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nach den Unwettern der vergangenen beiden Tage versetzt uns die Witterung nun in den April zurück, nur die Temperaturen liegen aufgrund der Jahreszeit etwas höher.<br><br>Als wären die Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen der vergangenen Tage nicht schon genug, macht sich bis Dienstag bei uns windiges und kühles Aprilwetter breit.<br><br>Dabei kann es vor allem in Küstennähe auch heftig zur Sache gehen. Hier müssen wir kräftige Regengüsse und Gewitter über uns ergehen lassen. Doch zwischendurch gibt die Sonne ein Lebenszeichen.  Wenigstens die Temperaturen erinnern nicht an den April, sind aber für die Jahreszeit äußerst bescheiden. Die Talsohle dürfte hier am Montag mit Talwerten von 12 bis 18 Grad erreicht werden.<br><br>Besonders kalte Luft nimmt am Wochenende unmittelbar Kurs auf Deutschland und leitet damit spätherbstliche oder gar frühwinterliche Verhältnisse in größeren Höhe ein. Kein Wunder, wenn sich vor allem am Sonntag und Montag teils heftige Gewittergüsse entladen.<br><br>Doch ein Licht am Ende des Tunnels ist in greifbarer Nähe und verheißt in der zweiten Wochenhälfte Erwärmung und ein Ende der Regengüsse.<br><br>Ob damit allerdings schon länger anhaltendes Schönwetter im Stil des Altweibersommers verbunden ist, scheint noch offen. Vielmehr könnten uns neue Regenfälle das nächste Wochenende vermiesen. Ein Trost bleibt aber: der Regen hat warme ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 05:13:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>NÄCHSTE WOCHE ALTWEIBERSOMMER</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2308</link>
	<description>NÄCHSTE WOCHE ALTWEIBERSOMMER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Zunächst steht uns ein eher ungemütliches Wochenende bevor. Schauer und Gewitter entladen sich immer wieder. Doch bekanntermaßen folgt auf Regen fast immer Sonnenschein.<br><br>Und so ist es auch, wenn wir das Wochenende überstanden haben. Denn pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang am Mittwoch strahlt die Sonne wieder häufig vom Himmel. Es riecht schon förmlich nach Altweibersommer. Mit dem ruhigen und sehr freundlichen Wetter kommen aber auch die ersten Bodenfröste im Land auf.<br><br>Verantwortlich für das schöne Wetter ist ein Hoch, das sich westlich der Britischen Inseln bildet. Allmählich zieht es dann ostwärts. Das vertreibt die grauen Regenwolken bei uns und die Sonne kann wieder scheinen. Damit geht es dann auch wieder aufwärts mit den Temperaturen. Nach dem Herbsteinbruch mit kühlen Werten an diesem Wochenende haben wir uns das auch verdient. Der Spätsommer meldet sich zu Wort.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 05:27:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>UNWETTER NOCH NICHT VORBEI</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2307</link>
	<description>UNWETTER NOCH NICHT VORBEI</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - In der vergangenen Nacht entfaltete Tief Cathleen seine ganze Kraft. Neben Überflutungen, vollgelaufenen Kellern und umgestürzten Bäumen gab es auch erneut Sturm und einen Tornado.<br><br>Besonders heftig betroffen waren die Gebiete zwischen holländischer Grenze und Hannover. An der Wetterstation Münster/Osnabrück kamen innerhalb der letzten 24 Stunden 140 Liter Regen zusammen. Stellenweise kam noch mehr vom Himmel. In Steinfurt, im Nordwesten Nordrhein-Westfalens droht die Überflutung durch ein Wasserrückhaltebecken. Katastrophenalarm wurde ausgerufen. In Bad Salzuflen hinterließ ein Tornado eine Schneise der Verwüstung. Aber auch in anderen Teilen Deutschlands, wie beispielsweise in Rhein-Neckar-Kreis kam es zu heftigen Unwettern mit Überschwemmungen und umgeknickten Bäumen. Streckenweise stehen Straßen unter Wasser. Beeinträchtigungen im Straßenverkehr sowie auch im Bahnverkehr sind die Folge.<br><br>Aktuell dauern die Regenfälle noch an, mitunter sind sie auch heftig. Neues Ungemach kommt von Frankreich in den Südwesten Deutschlands herein. Dem Regen folgen dann wieder Gewitter mit Sturmböen, Hagel, Platzregen und kleinräumigen Tornados. Im Norden wird es im Laufe des Tages nur allmählich besser.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:08:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2307</guid>
	</item>
	<item>
	<title>EXTREMWETTER GEHT WEITER</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2306</link>
	<description>EXTREMWETTER GEHT WEITER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Tief Cathleen versorgt uns mit ergiebigen Regenfällen. Dies kann zu allerlei Beeinträchtigungen führen. Bei 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter sind vor allem das nördliche Nordrhein-Westfalen sowie das südliche Niedersachsen betroffen.<br><br>Wir sollten uns am heutigen Tag auf teils kräftige Regengüsse einstellen. Denn dort, wo die kühle Luft aus dem Norden auf die warme Luft aus dem Süden trifft, öffnen sich mitunter die Schleusen. Und diese Grenze liegt genau über dem Nordrand der Mittelgebirge. Dabei kommen besonders im Münsterland größere Regenmengen zusammen. In den vergangenen Stunden fielen im Bereich des Niederrheins bereits zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter. Und es wird noch mehr werden.<br><br>Was erwartet uns also: Kleine Flüsse schwellen an und können stellenweise über die Ufer treten. Auch im Straßenverkehr hat dies Auswirkungen. Eine erhöhte Aquaplaning-Gefahr besteht, mitunter steht das Wasser auf den Straßen. Daher sollten die Verkehrsteilnehmer vorsichtig fahren. Auch in Keller kann das Wasser in ungünstigen Fällen eintreten.<br><br>Im Laufe des Tages kommen dann zu dem Dauerregen, der sich nun mehr Richtung Nordsee und Sachsen bzw. Brandenburg verlagert, noch teils heftige Gewitter. Sie treffen vor allem den Bereich der Mittelgebirge. Dabei kann es Platzregen mit 20 Litern in kurzer Zeit geben. Auch Sturmböen, Hagel und ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 05:23:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2306</guid>
	</item>
	<item>
	<title>SCHON WIEDER UNWETTER?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2305</link>
	<description>SCHON WIEDER UNWETTER?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Gerade erst hat sich das Wetter beruhigt, und schon droht neues Ungemach. Teils kräftige Regengüsse und Gewitter erwarten uns in der Nacht und in den nächsten Tagen.<br><br>Tief Cathleen zieht morgen über Norddeutschland und schaufelt zum Einen sehr warme Luft aus dem Mittelmeerraum zu uns, zum Anderen schiebt sich kühlere Meeresluft von Norden zu uns. Dies ist eine heikle Wetterlage. Denn an der Grenze zwischen kühler und warmer Luft öffnen sich teils die Schleusen. Das Potenzial für heftige Regengüsse und Gewitter ist gegeben. Hagel, Sturmböen und auch kleinräumige Tornados können damit einhergehen. Und diese entladen sich in der kommenden Nacht und morgen vor allem über den Mittelgebirgen und im Norden. Aber auch der Süden und der Osten kommen in den nächsten Tagen nicht ungeschoren davon.<br><br>Heute verwöhnt uns Hoch Gerhard aber zunächst noch verbreitet mit viel Sonnenschein. Im Norden bringt Tief Beate nur ein paar Schauer, dafür aber noch teils stürmischen Wind. Doch am Abend ziehen im Westen die ersten Regenwolken heran, erste Vorboten von dem, was noch folgen wird: Nämlich Unwetter mit Regenmengen über 50 Liter pro Quadratmeter sowie Hagel und stürmische Böen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:58:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2305</guid>
	</item>
	<item>
	<title>TORNADO IN HESSEN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2304</link>
	<description>TORNADO IN HESSEN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Sowohl im Main-Kinzig-Kreis als auch im Landkreis Gießen wüteten am gestrigen Abend heftige Gewitter mit Sturmböen und einem Tornado. Es gab Millionschäden an Dächern, Autos, Gebäuden und sonstigen Gegenständen.<br><br>Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Doch mit enormen Windgeschwindigkeiten zog die Gewitterfront geradewegs über Hessen hinweg. Dabei gab es zwei Schwerpunkte: Sowohl in Lumda im Landkreis Gießen als auch in Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis tobte ein Tornado. Ob es sich dabei allerdings um einen echten Tornado handelt, werden erst die Nachuntersuchungen zeigen. Möglich ist auch, dass es sich um eine große Windhose in Verbindung mit stürmischen Böen durch die Gewitter handelt.<br><br>Vor allem Lumda wurde heftig getroffen. 10 Gebäude sind vollständig abgedeckt, an weiteren 44 Häusern und Scheunen gibt es leichte bis starke Schäden. Hier waren Feuerwehr und THW bis weit nach Mitternacht im Einsatz.<br><br>Ursache für diese Entwicklung war übrigens das Aufeinandertreffen unterschiedlich warmer Luft. Feuchtwarme Luft stand hereinströmender kühler Meeresluft gegenüber. Die Grenze befand sich dabei genau über Deutschland – mit folgenschweren Gewittern und Platzregen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:20:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2304</guid>
	</item>
	<item>
	<title>UNRUHIGE NACHT UND UNGEMÜTLICHER WOCHENSTART</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2303</link>
	<description>UNRUHIGE NACHT UND UNGEMÜTLICHER WOCHENSTART</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Erneut gibt es Regenschauer und Gewitter. Diese sind mitunter kräftig und bringen vereinzelt zwischen 30 und 50 Liter Regen. Zum Glück gibt es diese Regenmengen nur ganz selten. Meist haben wir zwischen 10 und 20 Liter bis Montagabend zu erwarten.<br><br>Der Regen fällt jedoch teilweise in kürzester Zeit. Dann öffnet der Himmel wahrlich seine Schleusen. Kleinere Flüsse können bei diesen Mengen über die Ufer treten. Auch Keller können mit Wasser volllaufen. Blitzschlag droht. Vereinzelt hagelt es. Starke Windböen bleiben in Gewitternähe nicht aus. Verbreitet besteht Unwettergefahr. Vor allem den Bereich der Mittelgebirge ziehen die kräftigen Gewitter in Mitleidenschaft. Mit einem blauen Auge kommen zunächst die Menschen im Südosten davon.<br><br>Nach einer kurzen Beruhigung in der Nacht geht es dann in den Vormittagsstunden erneut mit teils kräftigen Schauern und Gewittern weiter. Tief Beate ist für diese Wetterlage verantwortlich. Das Tief liegt über der Nordsee und pumpt feuchte und warme Luft zu uns. Und dort, wo die warme und die kühle Luft aufeinanderprallen, da rappelt es dann ganz gewaltig. Und diese Grenze verlagert sich im Laufe des Tages dann allmählich ins südliche Deutschland. Somit wird es dann auch in Bayern blitzen und donnern.<br><br>In den nächsten Tagen fällt noch örtlich Regen. Immer ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 04:58:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2303</guid>
	</item>
	<item>
	<title>WIE GEHT ES MIT DEM SOMMER WEITER?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2302</link>
	<description>WIE GEHT ES MIT DEM SOMMER WEITER?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nach dem tollen Hochsommerwetter am Samstag kommen jetzt am Sonntag schon wieder neue, teils heftige Gewitterschauer auf. Spätestens am Dienstag ist es dann überall wieder kühler. Wars das mit dem Sommer?<br><br>Nach dem der August bisher über weite Strecken nass, kühl und ungemütlich war, hat sich der Hochsommer pünktlich zum Wochenende noch einmal zurückgemeldet. Doch schon kommen im Laufe des Sonntags vor allem im Westen und Norden wieder teils heftige Schauer und Gewitter auf. Örtlich drohen sogar Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Nur im Südosten des Landes kann man bis zum Abend noch einen weitgehend sonnigen und trockenen Sonntag genießen.<br><br>Verantwortlich für dieses Ungemach ist eine Kaltfront, die kühle bis mäßig warme Meeresluft im Nordwesten von heißer subtropischer Luft im Südosten trennt. Diese Luftmassengrenze kommt jedoch nur langsam nach Osten voran, so dass sich auch am Montag noch im ganzen Land teils kräftige Gewitter austoben können. Erst zum Dienstag hat die kühle Luft dann weite Teile des Landes überflutet. An den Alpen könnte es dann erstmal noch längere Zeit regnen. <br><br>Sommerwetter mit Sonnenschein und Temperaturen um 30 Grad sind in der kommenden Woche voraussichtlich nur am Freitag zu erwarten. Dann strömt aus Südwesten ein neuer Schwall subtropischer Luft ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 05:18:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2302</guid>
	</item>
	<item>
	<title>DER HOCHSOMMER GIBT NOCH MAL GAS</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2301</link>
	<description>DER HOCHSOMMER GIBT NOCH MAL GAS</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Zum Ende des Hochsommers legt dieser noch einmal richtig los. Nachdem er im Juli sein Pulver scheinbar verschossen hatte, holt er jetzt mit Sonne satt und Temperaturen bis 32 Grad noch mal richtig aus.<br><br>Deshalb sollten wir das Wochenende unbedingt nutzen und nach draußen gehen. Denn in der kommenden Woche ist erst einmal Schluss mit Sommerwetter. Sonntagnachmittag leiten Gewitter einen Wetterumschwung ein. Bis dahin bieten sich bei ungetrübtem Sonnenschein und Temperaturen zwischen 22 und 32 Grad aber viele Möglichkeiten, das Traumwetter zu genießen.<br><br>Endlich können wir den Grill wieder auspacken und die Abendstunden bei Temperaturen um 20 Grad ausklingen lassen. Vorsicht: Zum Ende der Hochsommersaison sind aufgrund der Nässe der vergangenen Wochen die Mücken besonders zahlreich und stechwütig. Tagsüber sind Badehose oder Drahtesel mögliche Begleiter. Denn das Wetter eignet sich hervorragend für Radtouren oder Wanderungen sowie zum Schwimmen. Die Seen sind zwar nicht mehr so warm wie im Juli. Doch eine Runde Schwimmen und Abkühlung ist auf jeden Fall drin. Wer am Abend nicht grillen möchte, kann vielfältige Freiluftveranstaltungen und Feste besuchen.<br><br>Fazit: Über zu wenig Möglichkeiten, was man am Wochenende unternehmen könnte, kann sich kaum einer beschweren - höchstens über zu wenig Zeit, das perfekte Wetter in jeder Hinsicht ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 04:33:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2301</guid>
	</item>
	<item>
	<title>FLUTKATASTROPHE IN PAKISTAN HÄLT AN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2300</link>
	<description>FLUTKATASTROPHE IN PAKISTAN HÄLT AN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Während in Deutschland die Rückkehr des Sommers beginnt und überschwemmte Flächen trocknen, regnet es in Pakistan kräftig weiter. Eine der schlimmsten Naturkatastrophen stürzt ein gesamtes Land ins Elend. Besserung ist nicht in Sicht.<br><br>Mindestens bis Ende August wird es weitere Regengüsse in Pakistan geben, denn naturgemäß dauert der Monsun bis zu diesem Zeitpunkt. Damit gibt es keine absehbare Wetterbesserung. Etwa ein Fünftel des Landes ist direkt durch die Fluten betroffen, mehr als 1600 Menschen kamen bislang ums Leben und rund 20 Millionen sind obdachlos.<br><br>Die Naturkatastrophe wächst zudem immer mehr zu einem politischen Tauziehen aus. Nur langsam läuft die Hilfe für das Land an. Dabei sind die Ausmaße so enorm, dass die Überflutungen des Indus sogar auf diversen Satellitenbildern deutlich sichtbar werden. Mittlerweile rollt eine große Flutwelle Richtung Süden, die auch die Städte Sukkur und Hyderabad erreichen könnte. Ursprünglich war der Nordwesten des Landes betroffen, bevor die Wassermassen über den Indus südwestwärts strömten.<br><br>Entspannt hat sich dagegen die Lage in den hochwassergebeutelten Regionen Deutschlands. Ihnen kommt auch Hoch Fred mit trockenem Sommerwetter zugute. Dann können die überschwemmten Flächen in Bayern, im Erzgebirge und in der Lausitz endlich vollständig abtrocknen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 05:01:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2300</guid>
	</item>
	<item>
	<title>BADETAUGLICHES WOCHENENDE?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2299</link>
	<description>BADETAUGLICHES WOCHENENDE?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Ziemlich abrupt endete die sommerliche Badesaison im Juli. Seitdem ging es mit den Wassertemperaturen abwärts. Doch die Rückkehr des Sommers am Wochenende wird wieder viele Menschen an und in die Seen locken.<br><br>Etwas Überwindung braucht man allerdings beim Sprung in die nassen Fluten. Denn das Wasser hat sich durch das frühherbstliche Wetter mit Regenschauern doch teils erheblich abgekühlt. Die meisten deutschen Seen haben derzeit Werte zwischen 17 und 22 Grad. Beispielsweise hat die Müritz 20 bis 22 Grad, der Bodensee 17 bis 19 Grad, die Brandenburgischen Seen 20 bis 23 Grad und Seen im Rhein-Main-Gebiet kommen auf 18 bis 21 Grad. Je nach Lage und Tiefe variieren die Werte leicht.<br><br>Das sommerliche Wetter wird am Wochenende nicht nur die Lufttemperaturen bis auf 30 Grad treiben, sondern auch das Wasser etwas erwärmen. Allerdings geht hier die Erwärmung langsamer voran. Aber der Sonnenschein tut sein Übriges und sorgt auch am Strand für gute Laune. Wem das Wasser dennoch zu kühl ist, dem sei das Freibad empfohlen.<br><br>Übrigens, man sollte sich wieder gut gegen die Sonne schützen, sonst droht womöglich ein schmerzhafter Sonnenbrand - wenngleich unsere Haut mittlerweile schon gut vorgebräunt ist. Ob wir jetzt das letzte Mal diesen Sommer so ungetrübt Sonne ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:04:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2299</guid>
	</item>
	<item>
	<title>ÜBER DEN TELLERRAND GESCHAUT: (UN)WETTER WELTWEIT</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2298</link>
	<description>ÜBER DEN TELLERRAND GESCHAUT: (UN)WETTER WELTWEIT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Weltweit sorgt das Wetter derzeit für viel Aufsehen: Flutkatastrophe in Pakistan, Unwetter in China, Waldbrände in Russland sowie Hitzewellen in Japan und Südeuropa lassen das Wetter kaum zur Ruhe kommen.<br><br>Bereits seit Tagen dauert in Pakistan eine der schlimmsten Flutkatastrophen der Wettergeschichte an. Ein außergewöhnlich starker Monsunregen hat das ganze Land verwüstet und in großes Elend gestürzt. Mehr als 20 Millionen Menschen wurden dadurch obdachlos. Wie sich jetzt aber erst herausstellt, ist der Monsun die Folge eines seltenen Wetterphänomens. Wissenschaftliche Quellen bestätigen vermehrt, dass der Monsun durch La Nina verstärkt wurde. Dabei handelt es sich um eine Wetter-Anomalie, bei der die Luftdruckunterschiede zwischen Südamerika und Südostasien ungewöhnlich groß sind. Dies verstärkt die Passatwinde im Pazifik, während sich an der südamerikanische Küste das Wasser merklich abkühlt. Die ersten Folgen gab es bereits Ende Juli zu spüren, als in einigen Ländern Südamerikas die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fielen. Bis Ende August dauert noch die normale Monsunzeit in Asien. Weitere ergiebige Regenfälle werden daher erwartet und lassen kaum auf Entspannung in Pakistan hoffen.<br><br>Allmähliche Entspannung gibt es hingegen in Russland. Dort sind die Temperaturen deutlich zurückgegangen, die Hitze wurde durch kühlere Luft aus dem Norden Richtung Süden abgedrängt. Vermehrt ziehen Wolken durch, ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 05:00:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2298</guid>
	</item>
	<item>
	<title>REGENWETTER - DROHT NEUES HOCHWASSER?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2297</link>
	<description>REGENWETTER - DROHT NEUES HOCHWASSER?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Der Nachschub an Tiefs und Regen reißt nicht ab. Bis Mittwoch dauern die teils ergiebigen Regengüsse weiter an. Schon seit dem Wochenende sind sowohl in Sachsen als auch in der Südhälfte die Pegel wieder sehr hoch. Neues Hochwasser droht.<br><br>In der Sächsischen Schweiz wurde wieder Hochwasser-Alarm ausgerufen. Einige Pegel erreichten dabei die höchste Meldestufe. In der Nacht wurde der Alarm aber wieder ausgesetzt. Besonders betroffen ist die Elbe mit ihren zahlreichen kleinen Neben- und Zuflüssen. Da am Wochenende örtlich weit über 40 Liter Regen pro Quadratmeter fielen, ist es kaum verwunderlich, dass die Flüsse jetzt wieder über die Ufer treten. Denn der Boden kann nach dem letzten Hochwasser vor wenigen Tagen kein Wasser mehr aufnehmen, ist also vollkommen gesättigt.<br><br>Und auch in Teilen der Mittelgebirge sowie im Süden und Westen steigen die Pegel immer weiter an. Vor allem die Zuflüsse der Donau sowie der Rhein führen mehr Wasser als sonst. Bis Mittwoch wird es keine Entspannung geben, da Tief Yvette weiteren kräftigen Regen bringt. Erst danach kann sich die Lage langsam entspannen, wenn Hochdruck für trockenes und sommerliches Wetter sorgt.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 05:01:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>GIBT ES ENDE DER WOCHE EIN SOMMER-COMEBACK?</title>
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	<description>GIBT ES ENDE DER WOCHE EIN SOMMER-COMEBACK?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Tiefe Wolken, Dauerregen, Gewitter und örtliche Unwetter sorgen für Herbstimpressionen. Bei Temperaturen, die nur vereinzelt über 20 Grad gehen, ist der Gedanke an Sommer weit weg. Doch Ende der Woche könnte es ein Comeback geben.<br><br>Dann nämlich breitet sich ein Hoch von den Alpen zu uns aus und schiebt förmlich die Regenwolken davon. Die Sonne kommt wieder häufiger zum Vorschein und lässt somit den Sommer aufleben. Rasch klettern die Temperaturen wieder nach oben und erreichen auch die 30-Grad-Marke.<br><br>Doch bis dahin ist es noch ein langer und regnerischer Weg. Zunächst gilt es erst einmal die heutigen Schauer und Gewitter zu verkraften. Tief Yvette hat Deutschland nämlich fest im Griff und sorgt aufgrund einer kreisenden Bewegung über Mitteleuropa immer wieder für Regen-Nachschub. Unwetter mit starken und ergiebigen Regenfällen, Gewittern und Hagelschauern bleiben somit bis zur Wochenmitte das Thema. Dazu kommen morgen und am Mittwoch auch noch teils starke Windböen, die Erinnerungen an Herbstwetter wecken.<br><br>Aber: Noch ist es nicht so weit. Sowohl meteorologisch als auch kalendarisch befinden wir uns im Sommer. Und Ende der Woche können wir diesen dann auch tatsächlich wieder genießen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 05:00:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>UNWETTER OHNE ENDE</title>
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	<description>UNWETTER OHNE ENDE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Derzeit hält uns die Witterung mit ihren Unbilden fest im Griff. Kaum ist das eine Unwetter verschwunden, so taucht schon wieder ein neues auf. Bis zur Wochenmitte drohen noch örtlich Sturzregen und Überflutungen.<br><br>Derzeit gäbe es über das Wetter auf der Erde viel zu erzählen. Nur über die diesjährig erwartete starke Hurrikansaison nicht. Die Stürme blieben bisher aus.<br><br>Beschränkt man sich auf Deutschland, so muss man an die Unwetter der letzten Wochen denken. Alleine in einem Landkreis in Sachsen verursachte ein Unwettertief etwa 200 Millionen Euro Schaden. Und da weitere Unwetter angekündigt werden, stellen sich Einige die bange Frage, ob die Sturzfluten denn keine Ende nehmen können.<br><br>Am Samstagnachmittag ist der Starkregen im Osten zur Ostsee abgezogen. Er hinterließ stellenweise mehr als 80 mm Regen, alleine in sehr kurzer Zeit kamen 40 Liter auf den Quadratmeter zusammen. Kein Wunder, dass dabei Straßen und Felder unter Wasser standen und Keller leergepumt werden mussten. Etwas später erreichten die Vorboten eines neuen Tiefs den Südwesten des Landes. In der Nacht und am Sonntagvormittag regnet es nun vom Schwarzwald über die Pfalz hinweg bis zum Rheinland mancherorts heftig. Auch hier können Überflutungen und Hochwasser drohen. Zusätzlich kommen im Osten nachmittags schwere Gewitter mit örtlichem ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 05:09:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>GEFÄHRLICHE WETTERLAGE</title>
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	<description>GEFÄHRLICHE WETTERLAGE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Das Wetter in den kommenden Stunden und Tagen hat es in sich. Gebietsweise drohen Unwetter. Dauerregen, unwetterartige Gewitter, Starkregen, die Wetterküche brodelt.<br><br>Schon in der Nacht auf Samstag geht es mit kräftigen Regenfällen im Süden und Osten los. Dann drohen erneut steigende Pegel und lokale Überflutungen. Je nach Zugbahn des Regengebiets könnten auch Regionen betroffen sein, die bereits in den vergangenen Tagen mit Hochwasser und Überschwemmungen zu kämpfen hatten. Am Samstag früh erreicht der Regen dann auch den Nordosten des Landes. Bis in den Samstag hinein regnet es dann vor allem nordöstlich der Elbe. Auch dort sind unwetterartige Regenmengen möglich.<br><br>Doch damit nicht genug. Das nächste Regentief schiebt sich schon in der Nacht zum Sonntag im Südwesten des Landes zu uns vor. Dann drohen erneut gebietsweise heftige Regenfälle, mitunter Dauer- und Starkregen. Am Sonntag selbst zieht der Regen dann weiter Richtung Nordwesten. Auch Frankreich und Belgien könnten betroffen sein. Wie weit sich die Regenfälle bei uns in den Westen Deutschlands ausweiten, welche Regionen also genau betroffen sein werden, ist derzeit noch unklar. Das hängt von der genauen Position des Tiefs und dessen Struktur ab, und da sind sich die Wettermodelle noch nicht einig. Die Gefahr von heftigen Regenfällen besteht ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 05:49:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>ZWISCHEN DAUERREGEN UND STERNSCHNUPPEN</title>
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	<description>ZWISCHEN DAUERREGEN UND STERNSCHNUPPEN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Während im Süden und Teilen des Nordostens nachts teils kräftiger Regen fällt, stehen die Chancen im Westen auf Sternschnuppen-Regen nicht schlecht. Jetzt wird das Maximum erreicht. Aber auch in der folgenden Nacht bestehen noch Chancen.<br><br>Der Höhepunkt des diesjährigen Perseiden-Regens (Sternschnuppen) ist in der kommenden Nacht. Allerdings sind die Chancen auf Sternschnuppen nicht überall gleichmäßig verteilt. Im Nordosten sowie im Süden und Teilen der östlichen Mittelgebirge gibt es ergiebigen Regen, örtlich auch Unwetter. Auch im Osten und Norden ist die Wahrscheinlichkeit zum Sternschnuppen-Schauen eher geringer. Denn Wolken verdecken immer wieder die Sicht auf den Himmel.<br><br>Am besten stehen die Chancen in der Westhälfte. Von der Nordsee bis zum Schwarzwald reißt der Himmel immer mehr auf. Somit können wir nachts Sternschnuppen sehen, deren Maximum zwischen 2 und 4 Uhr erwartet wird.<br><br>Wer die Chance verpasst, hat aber auch in der folgenden Nacht noch die Möglichkeit. Mit Ausnahme von Bayern, wo es ergiebigen Dauerregen gibt, können wir sonst verbreitet eine oder mehrere Sternschnuppen sehen. Wenn auch das Maximum dann vorüber ist, wird es immer Perseiden zu sehen geben. Kräftige Regenfälle könnten allerdings in den Wochenends-Nächten die Sicht ziemlich trüben.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 05:06:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>ACHTUNG: ERNEUT DROHT STARKER REGEN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2292</link>
	<description>ACHTUNG: ERNEUT DROHT STARKER REGEN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Als wären die Regengüsse der vergangenen Tage noch nicht genug gewesen, bringt Tief Xenia heute neues Unwetter-Ungemach. Ergiebige Regenfälle lassen vor allem im Alpenvorland, den zentralen Mittelgebirgen sowie in Sachsen die Pegel steigen.<br><br>Schon seit der Nacht breitet sich der Regen von Frankreich über den Südwesten, Süden und die Mitte aus. Dabei kommen örtlich schon größere Regenmengen bis zu 40 Litern zusammen. Doch in den Vormittagsstunden breitet sich der Regen dann bis in die östlichen Mittelgebirge aus. Somit müssen wir uns auch insbesondere im Erzgebirge sowie in der Lausitz auf starke Regenfälle einstellen. Mengen bis zu 100 Litern werden örtlich erwartet.<br><br>Das wird die Situation in den hochwassergebeutelten Regionen wieder verschärfen, zumal es nicht der einzige Regentag bleiben wird. Denn auch am Freitag sind weitere ergiebige Regengüsse unterwegs, oftmals auch in Verbindung mit Gewittern. Daher sollten sich beispielsweise auch Autofahrer in diesen Regionen auf Straßenunterspülungen oder –überflutungen sowie kurzfristige Straßensperrungen einstellen. Bis in die neue Woche wird es somit keine Entwarnungen an Neiße, Spree, Elbe und auch Donau geben.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 05:01:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>DROHT ZUM WOCHENENDE ERNEUT HOCHWASSER?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2291</link>
	<description>DROHT ZUM WOCHENENDE ERNEUT HOCHWASSER?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Neue Regenfälle ab Freitag könnten die Hochwasser-Situation im Osten sowie an den Alpen wieder verschärfen. Es ist von einer neuen Flutwelle auszugehen.<br><br>Derzeit entspannt sich zwar die Lage in Sachsen etwas, und die Pegel gehen langsam zurück. Bis Freitag hat das Wasser Zeit abzufließen. Doch dann werden neue ergiebige Regengüsse erwartet. Sowohl im derzeitigen Hochwassergebiet zwischen Erzgebirge und Lausitz als auch in Bayern wird es ab Freitag kräftig regnen. Wir müssen uns daher auf neue Wassermassen einstellen. Die Pegel an Neiße, Oder, Elbe und auch Donau werden wieder stark ansteigen.<br><br>Mit Unterbrechungen gibt es bis Dienstagfrüh immer wieder Regen. Somit verschärft sich die Hochwasser-Situation. Daher sollten beispielsweise Sandsäcke weiterhin liegen bleiben. Ob nochmals so katastrophale Ausmaße wie am vergangenen Wochenende erreicht werden, bleibt abzuwarten. Mit etwas Glück verschiebt sich die Wetterlage noch und der Regen trifft uns nicht so stark wie derzeit die Modelle zeigen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 05:02:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>VERHEERENDE FLUTEN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2290</link>
	<description>VERHEERENDE FLUTEN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Der Dauerregen ist vorüber, doch die Hochwasserwelle rollt nur langsam die Neiße entlang Richtung Oder. Auch in Brandenburg haben einige Pegel an der Lausitzer Neiße bereits die höchsten Warnstufen überschritten.<br><br>Während in Sachsen an einigen Orten, wie beispielsweise rund um Chemnitz, die Aufräumarbeiten begonnen haben, fließt das Wasser andernorts nur langsam ab. An der Neiße liegt der Scheitelpunkt der Hochwasserwelle zurzeit im südlichen Brandenburg. Dort wurde an einigen Pegeln bereits die höchste Warnstufe erreicht oder überschritten. Mit Sandsäcken werden kritische Stellen an Deichen und potentiell gefährdeten Gebäuden gesichert. Stellenweise ist das Wasser aber bereits über die Ufer getreten. Bei Bad Muskau ist ein Damm gebrochen. Auch an der Elbe kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Flussaufwärts in Tschechien steigen die Pegel derzeit stellenweise sogar noch an.<br><br>Besonders schwer betroffen waren neben dem Osten Sachsens auch Regionen in den Nachbarländern. Der Bruch einer Staustufe in Polen, nur 30 km von Görlitz entfernt, hatte die Situation zusätzlich verschärft. Die Pegel stiegen dadurch rasend schnell an, so dass vielerorts nicht mehr rechtzeitig reagiert werden konnte. Insgesamt sind bisher 11 Todesopfer zu beklagen. In den betroffenen Regionen gab es teils schwere Schäden an Gebäuden und Infrastruktur.<br><br>In den kommenden Tagen gibt es in der ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 05:11:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2290</guid>
	</item>
	<item>
	<title>DER GROßE REGEN IST VORBEI</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2289</link>
	<description>DER GROßE REGEN IST VORBEI</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die Lage in Bayern und Sachsen und nun auch in Brandenburg ist teils angespannt. Der andauernde Regen ist zwar vorbei, doch die Pegel sinken nur allmählich. Immerhin ist erstmal auch kein weiterer Dauerregen in Sicht.<br><br>Die Hochwasserwelle verlagert sich allmählich von Sachsen nach Brandenburg. So geht in Görlitz der Wasserstand nach und nach zurück. Nach über sieben Metern bis Sonntagmittag, konnte am Nachmittag bereits ein Pegel von knapp unter sieben Metern verzeichnet werden. Somit ist in diesem Bereich der Neiße eine leichte Entspannung zu erkennen. Anders sieht es flussabwärts aus. Innerhalb weniger Stunden stieg der Pegel in Podrosche (circa 30 Kilometer nördlich von Görlitz) um knapp zwei Meter.<br><br>Brandenburg steht nun die Flutwelle aus Spree und Neiße sowie aus polnischen Gebieten bevor. Diese Wassermassen sammeln sich in der Oder. Das Wasser der Mulde, das in Chemnitz für Überflutungen sorgte, hat allmählich die Elbe erreicht. Auch an dem großen Fluss wird noch die eine oder andere Warnung herausgegeben.<br><br>Durch Ausbleiben des andauernden Regens kann sich die Lage allmählich entspannen. Insgesamt sind den Regenmassen zehn Menschen zum Opfer gefallen. Hoffen wir, dass es nicht mehr werden. Die Schauer der nächsten Stunden, wenngleich sie mitunter heftig sein können, sollten nicht wieder zu einer ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:15:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2289</guid>
	</item>
	<item>
	<title>DAUERREGEN SORGT FÜR ÜBERSCHWEMMUNGEN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2288</link>
	<description>DAUERREGEN SORGT FÜR ÜBERSCHWEMMUNGEN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Im Süden und Osten hat lang anhaltender und kräftiger Regen gebietsweise für Überflutungen und vollgelaufene Keller gesorgt. Heute zieht der Regen allmählich Richtung Osten ab, und die Lage entspannt sich langsam.<br><br>Das Wochenendwetter haben sich sicher viele Menschen im Südosten und Osten des Landes anders vorgestellt. Anstatt warmes Sommerwetter gab es vor allem in Teilen Bayerns und Sachsens Dauerregen und herbstliche Temperaturen. Vier Menschen kamen ums Leben.<br><br>Einige Flüsse und Bäche sind in den betroffenen Regionen über die Ufer getreten. Stellenweise wurde die Kanalisation mit den Regenmengen nicht fertig, Dutzende vollgelaufene Keller waren die Folge. Besonders schwer waren Regionen in Sachsen betroffen, vor allem das Zittauer Gebirge und der Raum Chemnitz. In Neukirchen ertranken drei Menschen, vermutlich beim Versuch, Wertsachen aus ihrem Keller zu retten. Zahlreiche Straßen mussten wegen Überflutung gesperrt werden, so beispielsweise die Autobahn A72 bei Chemnitz.<br><br>Zunächst war vor allem Bayern von den lang anhaltenden Regenfällen betroffen. In Teilen Frankens und südlich der Donau gab es vielerorts Regenmengen zwischen 40 und 100 Litern pro Quadratmeter innerhalb der letzten drei Tage. Kein Wunder also, dass viele Pegel in der Region Hochwasser melden. Der Wasserstand am Starnberger See war zeitweise so hoch wie seit acht Jahren nicht mehr.<br><br>Am Samstag ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 05:02:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2288</guid>
	</item>
	<item>
	<title>PRIMA URLAUBSWETTER RUND UMS MITTELMEER</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2287</link>
	<description>PRIMA URLAUBSWETTER RUND UMS MITTELMEER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Sonnenanbeter und Wärmeliebende wurden im Juli verwöhnt. Jetzt macht der Sommer bei uns jedoch Pause. Da bietet sich der Blick zum Mittelmeer an, dort herrscht nämlich meist eitel Sonnenschein.<br><br>Bei uns kommt der Wind zurzeit meist vom kühlen Atlantik. Dem entsprechend sind die Temperaturen eher verhalten. Außerdem ziehen auch immer wieder Wolken mit Schauern und Gewittern über uns hinweg. Im Südosten gab es sogar jede Menge Regen in den vergangenen Stunden und Tagen, dazu eher herbstliche Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad.<br><br>Wohl dem, der jetzt eine Urlaubsreise zum Mittelmeer plant. Dorthin hat sich nämlich das sonnige Sommerwetter zurückgezogen. Besonders heiß wird es dabei in der Mitte und im Süden Spaniens. Ungestörter Sonnenschein und Temperaturen bis 40 Grad stehen auf dem Programm. <br><br>Auch von Süditalien über Griechenland bis zur Türkei scheint in den kommenden Tagen größtenteils die Sonne. Nur vereinzelt gibt es über den Bergen im Landesinneren mal ein Wärmegewitter. Die Temperaturen liegen zwischen 27 und 35 Grad, sind also durchaus sommertauglich.<br><br>Meist freundlich geht es auch in Südfrankreich und Norditalien zu. Dort sind allerdings Schauer und Gewitter etwas häufiger. Dennoch kommt bei Temperaturen um 30 Grad dort mehr Sommerstimmung auf als derzeit bei uns.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Rüdiger Sasse<br>Diplom-Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 04:58:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2287</guid>
	</item>
	<item>
	<title>AB FREITAGNACHT: CHANCE AUF STERNSCHNUPPEN?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2286</link>
	<description>AB FREITAGNACHT: CHANCE AUF STERNSCHNUPPEN?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Bis morgen müssen wir vor allem im Osten und Süden noch viel Regen in Kauf nehmen. Dafür können wir uns im Westen und Norden dank eines gering bewölkten Nachthimmels auf ein besonderes Phänomen freuen: Sternschnuppen oder auch Perseiden.<br><br>Dabei handelt es sich um einen Meteorstrom, der jedes Jahr Anfang August sein Maximum erreicht. Die Sternschnuppen werden auch als Tränen des Laurentius bezeichnet, da der Namenstag des Laurentius in den Zeitraum des Maximums fällt.<br><br>Doch nur bei klarem Himmel haben wir Chancen auf die leuchtenden Himmelskörper. Sternschnuppen bestehen aus Staub und Gestein. Sie rasen dabei mit großer Geschwindigkeit in die Lufthülle (Atmosphäre) der Erde und bringen die Bestandteile der Luft zum Leuchten. Übrigens, die beste Beobachtungszeit ist zwischen 2 Uhr nachts und der Morgendämmerung gegen 4 Uhr. Dieses Jahr sind die Voraussetzungen sogar besonders gut, denn kurz vorher ist Neumond. Somit stört auch kein Mondschein den Himmel.<br><br>Bleibt nur noch die Frage nach dem Wetter: In der Nacht zum Samstag stehen die Chancen jedenfalls gut, Perseiden zu sehen. Verbreitet ist es im Westen und Norden wolkenlos oder nur locker bewölkt. In der Nacht zum Sonntag kommen dann Osten und Süden in den Genuss von wolkenfreiem Himmel. Und die darauffolgenden Nächte sind ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2286</guid>
	</item>
	<item>
	<title>SCHON WIEDER SCHAUER-UNGEMACH IM ANMARSCH</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2285</link>
	<description>SCHON WIEDER SCHAUER-UNGEMACH IM ANMARSCH</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nach einem Tag Pause müssen wir uns erneut auf Regenschauer, Gewitter sowie Sonne und Wolken im Wechsel einstellen. Der August gibt sich bisher äußerst wechselhaft und verspricht bis Samstag keine Wetterbesserung.<br><br>Zwar sind gerade erst einmal vier Tage des Monats vergangen, doch die bisherige Bilanz fällt negativ aus. Der Sommermonat August, der üblicherweise mit den so genannten Hundstagen die heißeste Zeit des Jahres bringt, kommt nicht richtig in Fahrt. Stattdessen gab es vorverlegte Hundstage, die dieses Jahr bereits im Juli mit großer Hitze einzogen. Und nun schließt sich Schauerwetter an, das zum einen an den April erinnert, zum anderen auch einen herbstlichen Beigeschmack hat.<br><br>Tief Wilhelmina sorgt jedenfalls heute und morgen wieder für Regenschauer, Gewitter, zahlreiche Wolken und Sonnenschein auf Raten. Vor allem Südostbayern und die Alpen wird es dabei kräftig treffen, denn Dauerregen lässt ergiebige Regenmengen zurück. Örtlich bedeutet das Land unter sowie steigende Flusspegel. Am Freitag trifft der starke Regen dann auch den Osten. Allerdings kommen die Regenfälle dort mittlerweile viel zu spät. Die Trockenheit des Julis hat riesige Löcher in die diesjährige Ernte gerissen.<br><br>Einen Lichtblick gibt es aber: Ab Freitagnachtmittag, auf jeden Fall am Samstag setzt sich die Sonne gegen das Schauerwetter durch. Und ab Dienstag ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:14:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2285</guid>
	</item>
	<item>
	<title>WOHLFÜHLWETTER FÜR EINEN TAG</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2284</link>
	<description>WOHLFÜHLWETTER FÜR EINEN TAG</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Sonnenschein unterbricht das wechselhafte Wetter wenigstens für einen Tag und sorgt somit heute bei uns für gute Laune. Denn wir fühlen uns bei dieser Witterung richtig wohl. Angenehme Temperaturen bis maximal 26 Grad begleiten uns.<br><br>Vorübergehend ist heute Schluss mit dem aprilartigen Wetter, denn die Sonne gewinnt die Oberhand. Endlich können wir wieder einmal ein paar Sonnenstrahlen genießen ohne sofort vom nächsten Schauer überrascht zu werden. Erst im Laufe des Tages gibt es im Nordwesten und Westen örtliche Gewitterschauer. Doch sonst können wir uns über das Wetter bei 20 bis 26 Grad wirklich nicht beklagen.<br><br>Die Luft ist durch die vergangenen Schauer gut ausgewaschen und dadurch sehr angenehm. Auch für Allergiker sind dies gute Zeiten. Bei einem schwachen bis mäßigen, vereinzelt auch frischen Wind kann man ideal wandern, Rad fahren, spazieren, joggen oder auch skaten. Denn es ist weder zu kühl noch zu heiß. Und mit einem UV-Wert von 5 bis 6 müssen wir uns nur wenige Gedanken über Sonnenschutz und Co. machen. Besser könnte es also kaum sein.<br><br>Übrigens, auch am Wochenende erwartet uns wieder schönes Sommerwetter. Bis dahin gilt es aber nochmals Schauer und Gewitter zu überstehen. Doch dann melden sich die Hundstage zu Wort.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 05:01:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2284</guid>
	</item>
	<item>
	<title>WELT-WETTER DER EXTREME</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2283</link>
	<description>WELT-WETTER DER EXTREME</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Was an der einen Ecke fehlt, kommt an der anderen gleich zuviel. Während in Russland riesige Waldflächen sowie Dörfer verbrennen und kein Regen in Sicht ist, können sich tausende Menschen in Pakistan vor den Wassermassen nicht mehr retten.<br><br>Seit Tagen rollt eine Feuerwalze unaufhörlich durch die russische Provinz Nishni Nowgorod. Die anfänglichen kleinen Waldbrände wachsen nun zunehmend zu einer nationalen bis internationalen Katastrophe aus. Immer mehr Wald- und auch Torfflächen verbrennen. Leute können sich zwar oft noch in letzter Sekunde retten, doch sie verlieren ihr gesamtes Hab und Gut. Besonders kritisch ist derzeit die Lage in der Stadt Sarow, wo sich ein Atom-Forschungszentrum befindet. Jetzt müssen die Nuklearanlagen geschützt werden, sonst droht womöglich eine Katastrophe ungekannten Ausmaßes. Doch nicht nur im Süden, sondern auch auf der Halbinsel Kamtschatka sowie in der russischen Taiga wüten Feuer. Dort taut der Permafrostboden immer mehr auf. Was Viele nicht wissen: Im Permafrostboden befinden sich riesige Mengen Methangas. Taut der Boden auf, wird das klimaschädliche Methan freigesetzt. Welche Folgen dies haben kann, ist bislang noch gar nicht absehbar. Regen zum Löschen der Brände ist in den kommenden Tagen weiter nicht in Sicht. Die Lage wird also angespannt bleiben.<br><br>Regen im Überfluss gibt es hingegen ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 05:00:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2283</guid>
	</item>
	<item>
	<title>NEUER MONAT - NEUES GLÜCK?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2282</link>
	<description>NEUER MONAT - NEUES GLÜCK?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nach einem Monat der Superlative und einem eher bescheidenen Ausgang fragt sich jeder: Kommt der Sommer noch mal zurück? Die einfache Antwort: Ja! In den kommenden Tagen geht es trotz Gewittern mit den Temperaturen aufwärts.<br><br>Gerade haben in Bayern und Baden-Württemberg erst die Sommerferien begonnen, enden diese bereits in Bremen, Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt schon in wenigen Tagen. Doch jeder möchte natürlich etwas vom Sommer abhaben. Und genau darauf können sich jetzt Urlauber, aber auch alle anderen Sommer-Hungrigen freuen. Denn Mitte der Woche kommt der Sommer immer mehr zurück.<br><br>Zwar ist es bereits jetzt sommerlich, aber nur mäßig warm und vor allem sehr gewittrig. Doch in den nächsten Tagen wird es nun immer wärmer, die 30-Grad-Marke rückt wieder in greifbare Nähe. Gewitter bleiben bis in die zweite Wochenhälfte allerdings erst einmal Thema. Doch die Sonne gewinnt immer häufiger die Oberhand.<br><br>Und auch der Langzeit-Trend zeigt: Der Traum vom Sommer ist noch lange nicht ausgeträumt. Bis Mitte August bleibt es jedenfalls sehr sommerlich, denn es wird immer wieder heiße Mittelmeerluft angezapft, die dann zu uns kommt. Immerhin ist der August ja auch noch ein vollwertiger Sommermonat und sollte nicht schon vorzeitig abgeschrieben werden.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:01:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2282</guid>
	</item>
	<item>
	<title>GERÄT DAS WETTER AUS DEN FUGEN??</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2281</link>
	<description>GERÄT DAS WETTER AUS DEN FUGEN??</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Derzeit häufen sich die Meldungen über Rekordhitze, Rekordregenmengen und Rekordkälte. Ist das Wetter aus den Fugen geraten?<br><br>Täglich gibt es Rekordmeldungen, so erreicht Moskau fast täglich Rekordwerte, noch nie war es in den letzten 130 Jahren so heiß. Immerhin wurde der Hitzerekord um mehr als 3 Grad gebrochen. 38, 2 Grad wurden am Donnerstag als Höchstwert erreicht. Dazu kommen Hunderte von Waldbrände mit Duzenden von Menschenopfer. Ganze Ortschaften sind verbrannt, und es brennt weiter.<br><br>In anderen Ecken der Erde fällt Regen wie noch nie. Da wurde Nordpakistan in den letzten Tagen von Sintfluten getroffen. Mehr als 830 Menschen kamen in den Fluten ums Leben. Und das in einem wüstenhaften Gebiet. Stellenweise waren es um zweihundert Liter auf den Quadratmeter. Und es regnet zeitweise weiter.<br><br>Noch zu erwähnen sei Südamerika, wo es innerhalb der letzten zwei Wochen teils mehr als zweihundert Zentimeter Neuschnee gab. Auch das sind Rekordergebnisse. Ein Hoffnungsschimmer, der Winter geht dort nun allmählich zu Ende.<br><br>Die Wetterphänomene hängen, auf den ersten Blick gesehen kaum glaubhaft, miteinander zusammen. Denn die Mitteltemperatur der Erde steigt, aber nur nicht um einige Grade, sondern messbar um einige Zehntelgrade. Falls es also irgendwo viel zu heiß ist, muss es an anderen Orten zu kalt ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 05:04:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2281</guid>
	</item>
	<item>
	<title>JULI DER EXTREME</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2280</link>
	<description>JULI DER EXTREME</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Während die ersten drei Juliwochen im Zeichen von neuen Hitzerekorden und örtlichen Unwettern standen, charakterisierten teils übermäßige Regenfälle die letzte Dekade.<br><br>Im Osten und Norden reichten diese jedoch häufig nicht aus, um den Regenmangel der ersten drei Wochen wettzumachen und die langjährigen Durchschnittwerte für den Juli zu erreichen. Dagegen wurden im Wesen und Süden die Erwartungswerte übertroffen. Dies ging mit örtlichen Überschwemmungen einher. Stellenweise fielen innerhalb weniger Stunden die Regenmengen, die sonst in Summe für den gesamten Monat zu erwarten gewesen wären.<br><br>Stellvertretend für einen zu nassen Westen steht Düsseldorf. Die Regenmenge liegt dort mit 92 Litern 30% über dem Erwartungswert. Mit rund 21,6 Grad beträgt das Monatsmittel zwar deutlich mehr als in den drei Vorjahren und vermeldet 3,4 Grad mehr als den Mittelwert, verbleibt aber 2 Grad unter dem Rekordjuli 2006.<br><br>An anderen Stationen bleiben die Durchschnittswerte um etwas mehr als 1 Grad gegenüber dem Juli 2006 zurück. Lediglich Potsdam unterbietet diesen Abstand noch. Doch ein Wert von rund 22,7 Grad bedeutet am Ende ein Minus von 0,9 Grad im Vergleich zum Rekord von 2006, aber ein Plus von 4,8 Grad im Hinblick auf den Erwartungswert. Mit rund 75% der zu erwartenden Regensumme von 52 Litern fiel auch der ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 05:21:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>EUROPA IN DER HITZEZANGE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2279</link>
	<description>EUROPA IN DER HITZEZANGE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die 40-Grad-Marke fällt beim Blick auf die Europakarte ungewohnt oft ins Auge. Nicht nur Madrid vermeldet derartige Werte, auch Russland liegt seit vielen Tagen unter einer Hitzeglocke.<br><br>Am Montag und am Mittwoch waren es in Moskau beispielsweise 37,5 Grad. Rekord um Rekord wird gebrochen, denn die Temperaturen nähern sich 40 Grad. Nicht wenige russische Städte vermeldeten am Mittwoch bereits Werte über 40 Grad, Tendenz weiter steigend. <br><br>Kein Wunder, dass im Westen Russlands seit Tagen Waldbrände wüten. Dagegen standen in der Nacht auf Donnerstag in Heidelberg  Medienangaben zufolge ganze Straßenzüge und zahllose Keller nach heftigen Regenfällen unter Wasser. Kontrastprogramm pur in Europa.<br><br>Mit kühler Luft und reichlich Regengüssen tanzt der Nordwesten Europas aus der Reihe. Das Tal der (Regen-)Tränen und kühle Luft reichen bis nach Südfrankreich und zu den Alpen. Örtliche Unwetter sind die Folge. Besonders über Südösterreich öffnen sich am Donnerstag und in der Nacht auf Freitag die Himmelsschleusen.<br><br>Doch jedem Tal folgt auch wieder ein Berg. Es ist nur eine Zeitfrage. Sonne und heiße Luft sind nicht weit weg und könnten bei einer Umstellung der Wetterlage innerhalb von nur zwei Tagen nach Deutschland zurückkehren und mit ihr Trockenheit und vor allem im Osten eine große Waldbrandgefahr.<br><br>Bis zum nächsten ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 04:08:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>SILBERSTREIF AM HORIZONT</title>
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	<description>SILBERSTREIF AM HORIZONT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Schenken wir den derzeitigen Berechnungen Glauben, so hat gerade rechtzeitig zum Wochenende Petrus mit uns ein Einsehen und schließt vorübergehend den Wasserhahn.<br><br>Besonders am Samstag dürfte uns demnach ein sonnenreicher Tag bevorstehen. Der Sonntag hält hingegen einen Schönheitsfehler bereit. Den Nordwesten erfassen bereits wieder Regenschauer.<br><br>Bis dahin profitieren wir am Samstag landesweit von sommerlichen 24 bis 29 Grad. Diese Werte steigern sich am Sonntag gar auf 26 bis 31 Grad. Lediglich im Nordwesten verharren die Werte unter dem Einfluss der zu erwartenden Regengüsse bei 20 bis 24 Grad.<br><br>Der Sommer gibt sich also noch nicht geschlagen - auch wenn er sich insgesamt weiter von seiner wechselhaften Seite zeigt und bis jetzt noch keine konkreten Anzeichen für einen bevorstehenden grundlegenden Witterungswechsel liefert.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 04:55:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>SOMMERPAUSE GEHT IN DIE VERLÄNGERUNG</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2277</link>
	<description>SOMMERPAUSE GEHT IN DIE VERLÄNGERUNG</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Das Sommerloch hat dieses Jahr auch das Wetter erfasst und scheint sich dort wohl zu fühlen. Bis zum Monatsende ändert sich an der meist wenig sommerlichen Witterung kaum etwas.<br><br>Das westliche Deutschland muss auch in den nächsten Tagen auf sommerliche Temperaturen verzichten. Damit zeigt der Juli zum Ausklang ein ganz anderes Gesicht als in den ersten drei Wochen. Abkühlung und Schauer hatten sich bis Mitte letzter Woche kurz gefasst. Doch nun hat sich relativ kühles Schauerwetter vor allem im Westen und in der Mitte Deutschlands eingenistet.<br><br>Sommerlich warm und trocken geht es derzeit nur im Osten Deutschlands zu. Doch auch dort naht mit dem Wechsel in die zweiten Wochenhälfte die eine oder andere Dusche und Abkühlung.<br><br>Einen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch. Am Wochenende zeichnen sich für den Süden Deutschlands steigende Temperaturen ab.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 05:00:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>URLAUBSWETTER IM VERGLEICH</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2276</link>
	<description>URLAUBSWETTER IM VERGLEICH</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - In vielen Regionen sind Sommerferien. Wer noch keinen Urlaub gebucht hat, sucht möglicherweise ein Ziel für einen spontane Reise, zumal das Sommerwetter bei uns ja gerade eine Pause einlegt.<br><br>Schauen wir doch mal nach Süden. Dort finden sich zunächst in Spanien und im Süden Griechenlands bis nach Zypern und an der türkischen Riviera die stabilsten Wetterverhältnisse. Viel Sonnenschein und Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad sind dort an der Tagesordnung. Die Mitte und der Süden der Iberischen Halbinsel kann sogar stellenweise mit Temperaturen über 40 Grad aufwarten.<br><br>Die erste Wochenhälfte gestaltet sich im zentralen Mittelmeerumfeld und rund um die Adria zunächst jedoch noch unbeständig mit einzelnen Schauern und Gewittern. Das Temperaturniveau ist dort mit 22 bis 29 Grad auch etwas gedämpft. Dort beruhigt sich das Wetter jedoch zusehends, und zum Ende der Woche herrscht ebenfalls Urlaubswetter pur mit Sonnenschein, Gewitter sind dann die Ausnahme.<br><br>Wer an die große Hitzewelle anknüpfen will, dem sei neben Spanien und der Türkei, wo stellenweise Werte um 40 Grad zu erwarten sind, auch Russland als Reiseziel empfohlen. Zwischen Kaukasus und Taiga finden sich vielerorts Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad. Selbst wenige Hundert Kilometer südlich der Küste zum Nordpolarmeer sind in den kommenden Tagen Werte ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:50:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>AUF DER SUCHE NACH DER HITZE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2275</link>
	<description>AUF DER SUCHE NACH DER HITZE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Von Mittwoch bis Samstag mussten wir in Mitteleuropa einen schrittweisen Temperatursturz verkraften, örtliche Unwetter waren die Folge. In der neuen Woche verlängert der Sommer seine Auszeit bei uns erst einmal. Doch wo ist die Hitze hin?<br><br>Urlauber auf der Suche nach Temperaturen oberhalb der 35-Grad-Marke werden nicht nur in Südspanien fündig. Auch der Süden und Westen Russlands bis weit in den Nordwesten kann mithalten und bietet Werte um 35 Grad oder darüber. <br><br>In der Mitte und im Südwesten Spaniens sind dagegen solche Temperaturen wenig verwunderlich, ebenso in der der Türkei. <br><br>Dem zentralen Mittelmeerraum bis hin an die tunesische Küste ereilt unterdessen ein ähnliches Schicksal wie uns - es kühlt dort deutlich ab.<br><br>Während in der neuen Woche die Hitze im Osten, Südosten und Südwesten Europas nicht weichen will, reißt im zentralen und westlichen Europa der Nachschub an mäßig warmer Atlantikluft nicht ab. Zudem steht uns vor allem im Westen und Süden wechselhaftes Wetter bevor. Lediglich der Osten kann häufiger mit Sonnenschein rechnen, und Schauer haben dort Seltenheitswert.<br><br>Natur und Mensch können sich also bis zum Monatsende von den Hitzewellen der ersten drei Juliwochen weiter erholen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:35:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>NACH HITZE HEFTIGE REGENGÜSSE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2274</link>
	<description>NACH HITZE HEFTIGE REGENGÜSSE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Hundstage auf dem Kalender. Doch statt Hitze gibt es kühle Luft und endlosen Regen.<br><br>Tief Renate hat voll zugeschlagen. Vor allem die Süd- und Ostdeutschen erwischte es in der Nacht zum Samstag und am Samstag gewaltig. Häufige Regengüsse brachten in Thüringen und Sachsen Wassermassen, wie sie sonst nur innerhalb von zwei Monaten fallen. Teils waren es mehr als 110 mm. Und das reichte, um Straßen und Felder überfluten zu lassen, Keller und Wohnungen unter Wasser zu setzen und Unfälle herbeizuführen. <br>Ursache der heftigsten Regenfälle war, wie aus dem Frühsommer ja schon bekannt, das Zusammprallen heißer und kühler Luftmassen. <br>Ging es bei uns noch weitgehend glimpflich zu, waren doch die südlichen Nachbarn schlimmer dran. Dort sind einige Menschenleben zu beklagen. Hagelschläge, Orkanböen und Unwetteregen suchten auch Österreich und Italien heim. In Oberitalien wurde ein Mensch von einer umgestürzten Mauer begraben. In den Bergen rutsche ein Wanderweg mit Wanderer in die Tiefe. <br>In den nächsten Tagen geht es etwas ruhiger bei uns zu. In der kühlen Meeresluft werden nur noch leichte Schauer und Gewitter erwartet.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Karl Heinz Oberthier<br>Diplom-Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 04:11:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2274</guid>
	</item>
	<item>
	<title>NÄCHSTE WOCHE ZÖGERNDER AUFWÄRTSTREND</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2273</link>
	<description>NÄCHSTE WOCHE ZÖGERNDER AUFWÄRTSTREND</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Der Sommer ist nicht vorbei, er legt am Wochenende vielmehr eine kleine Pause ein. In der neuen Woche geht es dann mit den Temperaturen wieder zögernd aufwärts.<br><br>Kleine Schönheitsfehler sind dabei jedoch eingeschlossen, denn hin und wieder gehen Schauer oder Gewitter nieder. Immerhin verhindern diese nicht, dass sich die mäßig warme Luft bei uns nach und nach erwärmt. Dabei wird die Luft aber stellenweise schwül. <br><br>Müssen wir uns am Wochenende noch auf 14 bis 25 Grad einstellen, so erwarten uns ab Wochenmitte dann 20 bis 30 Grad.<br><br>Bis dahin müssen wir allerdings neben kräftigen Regengüssen und Gewittern im Süden und Osten am Samstag im Nordosten auch noch starke bis stürmische Böen aus Nordwest überstehen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 04:51:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2273</guid>
	</item>
	<item>
	<title>ENTSPANNUNG HIER, ANSPANNUNG DORT</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2272</link>
	<description>ENTSPANNUNG HIER, ANSPANNUNG DORT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Durchatmen können wir am Wochenende in weiten Teilen Deutschlands dank der Tiefdruckgebiete Quendeline und Renate. Den Atem anhalten müssen wir dagegen beim Blick auf den Golf von Mexiko.<br><br>Kühlere Luft vom Nordatlantik verschafft uns erst einmal eine längere Atempause, die Hitze muss weichen. Die Temperaturen pendeln sich nach den örtlichen Unwettern auf schon beinahe ungewohnte 16 bis 24 Grad ein. Wir können also die Wohnungen durchlüften und die aufgeheizten Mauerwerke der Häuser kühlen sich langsam wieder ab. Auch die Klimaanlagen können außer Betrieb genommen werden und sich erholen, der Stromverbrauch sinkt.<br><br>Im Golf von Mexiko formieren sich kräftige Gewitter mit starken Windböen. In den nächsten 48 Stunden könnte sich daraus ein tropisches Tief mit der Gefahr von Unwettern entwickeln. <br>Die Folge:<br>Die Entlastungsbohrungen um die Ölquelle der ehemaligen Bohrplattform Deepwater Horizon wurden aus Sicherheitsgründen eingestellt, deren geplante Außerbetriebnahme im August verzögert sich dadurch womöglich um zehn bis 14 Tage. Die Glocke über der Ölquelle wird also noch eine Weile dem hohen Druck standhalten müssen. Wir können also nur hoffen, dass bis dahin das Gebiet von tropischen Stürmen oder gar Hurrikans verschont bleibt.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 05:02:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2272</guid>
	</item>
	<item>
	<title>SOMMERPAUSE BEENDET AKUTEN WASSERMANGEL</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2271</link>
	<description>SOMMERPAUSE BEENDET AKUTEN WASSERMANGEL</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die Einschränkungen beim Wasserverbrauch in den Kreisen Battenberg in Hessen und Spreewald in Brandenburg stehen exemplarisch für die durch Hitze und Trockenheit entstandene Wasserknappheit in einigen Regionen Deutschlands.<br><br>Hier und da muss aufgrund von Verboten auf das Waschen von Autos verzichtet werden oder Landwirte durften ihre Bewässerungsanlagen nicht mehr aus benachbarten Flüssen speisen. Mit dem Wassermangel geht eine hohe Waldbrandgefahr einher, besonders im Osten.<br><br>Doch die bis zum Wochenende zu erwartenden, teils heftigen Regengüsse dürften zu einer deutlichen Entspannung der Situation beitragen. Besonders im Norden und Osten sowie in Südostbayern droht die Lage örtlich ins Gegenteil umzuschlagen. Zu viel Wasser in kurzer Zeit könnte für Überschwemmungen entlang von Bächen sorgen und Keller unter Wasser setzen, weil die Kanalisation mit den Wassermassen überfordert ist.<br><br>Immerhin:<br>Hobbygärtner und Landwirte können dort, wo Unwetter ausbleiben, auf eine Eindämmung der Ernteausfälle hoffen. Eine neue Hitzewelle ist vorerst nicht in Sicht. In der neuen Woche stellt sich stattdessen leicht wechselhaftes Wetter mit einzelnen Regengüssen ein, so dass größtenteils Entwarnung gegeben werden kann. <br><br>Doch auch diesmal werden noch einige Flecken übrig bleiben, die keinen Regen abbekommen...<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:57:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2271</guid>
	</item>
	<item>
	<title>SOMMER VOR LÄNGERER PAUSE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2270</link>
	<description>SOMMER VOR LÄNGERER PAUSE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Am Mittwoch ist es im Westen soweit, am Donnerstag auch im Osten. Die Hitze überschreitet ihren Höhepunkt und wird von deutlich kühlerer Atlantikluft nach und nach in die Knie gezwungen.<br><br>Allerdings dauert dies seine Zeit und ist mit einem hohen Unwetterrisiko verbunden. Bereits in den Nachmittagsstunden des Mittwochs besteht im äußersten Westen, später im Nordwesten Unwettergefahr. Diese weitet sich am Donnerstag über der Nordhälfte ostwärts aus - ganz abgesehen von kleinräumigen Unwettern im Mittelgebirgsumfeld. <br><br>Der Freitag vervollständigt den Unwetterreigen mit dem Süden Bayerns und großen Teilen des Alpenraums. Dort sind zudem Erdrutsche und Schlammlawinen zu befürchten.<br><br>Und als wäre dies nicht schon genug, setzt die kühle Luft nach, ein Sturmtief über der Ostsee könnte uns das Wochenendwetter vermiesen. Vor allem der Norden bekäme dann erneut Wolkenbrüche ab, der Nordosten außerdem schwere Sturmböen. Auch Polen und Tschechien werden nicht verschont.<br><br>Die Folge sind nachhaltig fallende Temperaturen. Sie liegen zum Wochenwechsel nur noch bei 15 bis 25 Grad - je nach Regen- oder Sonnenscheindauer. Die heiße Sommerluft würde demnach vollständig vertrieben. <br><br>Und davon erholt sich der Sommer erst einmal nicht mehr so schnell. In der neuen Woche ist nämlich keine neuerliche Erwärmung in Sicht - ganz im Gegensatz zu den bisherigen Hitzeperioden.<br><br>Bis ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:09:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2270</guid>
	</item>
	<item>
	<title>ATOMKRAFTWERKE IM HITZESTAU</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2269</link>
	<description>ATOMKRAFTWERKE IM HITZESTAU</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Der heiße Juli mischt die Karten auf den Verlierer- und Gewinnerseiten dieses Jahres völlig neu.<br><br>Ein Verlierer könnte in diesem Sommer die Kernkraft werden, falls sich die Hitzperioden bis Ende August wiederholen sollten und die Zeiten der Abkühlung spärlich ausfallen. In der vergangenen Woche mussten deshalb bereits einige Atomkraftwerke ihre Leistung drosseln. Schon der Jahrhundertsommer 2003 hatte die Anfälligkeit der Kernenergie gegenüber anhaltend hohen Temperaturen zutage gebracht.<br><br>Ursache ist der hohe Kühlwasserbedarf von Kernkraftwerken. Je nach Kühlsystem und schützenswürdigem Fischbestand des betreffenden Flusses benötigen diese Kühlwasser mit Temperaturen unterhalb von 23 bis 28 Grad. Andernfalls liegt die Kühlwassertemperatur zu hoch. Dann stünden sowohl die Sicherheit der Atomkraftwerte als auch das Überleben der ohnehin nicht übermäßig artenreichen Fischbestände in Deutschlands größten Flüssen auf dem Spiel.<br><br>Erschwerend kommt der stark erhöhte Stromverbrauch in Zeiten wie diesen hinzu. Zahllose Klimaanlagen verrichten oft Schwerstarbeit und laufen ohne Unterbrechungen.<br><br>So können wir nur hoffen, das sich Petrus einsichtig zeigt und uns von weiteren, länger andauernden Hitzewellen verschont. Dennoch dürfte diese Problematik unter dem Eindruck weltweit steigender Temperaturen in den kommenden Jahren immer mehr in den Vordergrund treten und gegebenenfalls eine Neubewertung bezüglich der Umweltfreundlichkeit und der Anfälligkeit von Atomenergie gegenüber dem Wetter notwendig machen.<br><br>Bis zum nächsten ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 05:17:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2269</guid>
	</item>
	<item>
	<title>SOMMERHITZE MELDET SICH ZURÜCK</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2268</link>
	<description>SOMMERHITZE MELDET SICH ZURÜCK</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nach einem durchwachsenen und etwas kühleren Wochenende kommt die Sommerhitze zurück. Schritt für Schritt wird es wieder heißer. Bis zur Wochenmitte geht es auf 36 Grad rauf. Heute können wir aber noch mal durchatmen.<br><br>Denn Hoch Beowulf lässt die Temperaturen zunächst auf angenehme 22 bis 31 Grad steigen. Erträglich sind sie auch deshalb, weil die Luft relativ trocken ist und somit unseren Kreislauf nicht zu stark belastet. Somit können wir heute problemlos Sport im Freien treiben. Joggen, Walken, Skaten oder Rad fahren sind bei diesem Wetter geradezu ideal. Auch längere Bergtouren können wir machen, denn Hitzegewitter drohen nicht. Allerdings sollten wir unbedingt an den Sonnenschutz denken, da die Sonne von früh bis spät vom Himmel knallt. Sonst droht nach kurzer Zeit bereits ein schmerzhafter Sonnenbrand.<br><br>Zur Wochenmitte allerdings wird es immer wärmer. Dann steigt auch die Hitzebelastung rapide an. UV- und Ozonwerte sind sehr hoch, so dass man besser langsam machen sollte. Vor allem am Mittwoch bilden sich in der 36 Grad heißen Luft einige Quellwolken und örtliche Wärmegewitter. Doch noch sind diese harmlos. Am Donnerstag breitet sich jedoch eine kräftige Gewitterfront aus, die bis Samstag für einen deutlichen Temperaturrückgang sorgt.<br><br>Aber schon in der neuen Woche geht es wieder ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 04:20:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2268</guid>
	</item>
	<item>
	<title>REKORDWETTER WELTWEIT</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2267</link>
	<description>REKORDWETTER WELTWEIT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Es kommt uns nicht nur so vor - das Wetter bricht dieses Jahr weltweit viele Rekorde. Das hat der amerikanische Wetterdienst jetzt ausgewertet: so warm war die Welt noch nie in einem Juni.<br><br>Zumindest so lange der Mensch das Wetter und Klima aufzeichnet und auswertet, gab es noch nie einen so heißen Juni. Diese Aussage gilt, wenn man weltweit die Land- und Meeresoberflächen betrachtet und einen Temperaturdurchschnitt bildet.<br><br>Auch das erste Halbjahr 2010 ist im weltweiten Durchschnitt das wärmste Halbjahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Regional sind die Unterschiede jedoch gewaltig. War der Zeitraum Januar bis Juni 2010 im nördlichen Mitteleuropa beispielsweise zu kühl (im Vergleich zur Periode 1971 - 2000), lagen die Temperaturen rund um die Arktis im Schnitt rund 4 bis 8 Grad zu hoch. Eine Folge ist, dass sich das Meereis rund um den Nordpol stark zurückgezogen hat. Noch nie wurde in einem Juni solch eine geringe Eisbedeckung gemessen. Ganz anders die Situation ganz im Süden unseres Planeten. Die Meereisbedeckung rund um die Antarktis ist so groß wie noch nie im Juni.<br><br>Und die Rekordjagd geht weiter. Denn bei uns in Deutschland schickt sich gerade der Juli an, der heißeste Monat seit Beginn der Messung zu werden. Abgerechnet ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 05:09:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2267</guid>
	</item>
	<item>
	<title>TREND: HOCHSOMMER ZEIGT KEINE SCHWÄCHE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2266</link>
	<description>TREND: HOCHSOMMER ZEIGT KEINE SCHWÄCHE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Seit Wochen schon herrscht deutschlandweit rekordverdächtiges Hochsommer-Wetter. Trotz kurzer Gewitter- und Unwetterphasen ist der Hochsommer auch in den kommenden Tagen stabil. Von flächendeckendem Regen fehlt jede Spur.<br><br>Weiterhin brennt dann die Sonne vom Himmel herab und dörrt Wiesen und Felder aus. Das Gedränge in den Schwimmbädern wird immer größer, denn im Gegensatz zu den Seen kann man hier die Wassertemperaturen zum Abkühlen noch selber regulieren. Außerdem steigt bei der anhaltenden Hitze in den Gewässern das Algenwachstum und damit auch eine mögliche Bildung der giftigen Blaualgen.<br><br>Zwar ist die 40-Grad-Marke erst einmal nicht mehr in Sicht, doch Werte über 30 Grad wird es auch in den kommenden Tagen weiterhin geben. Dazu scheint die Sonne von früh bis spät. Wenn sich die Luft dann genügend aufgeheizt hat, bilden sich rasch Gewitter, die sich innerhalb weniger Stunden entladen. So sind morgen zahlreiche teils auch schwere Gewitter über Deutschland unterwegs. Danach kehrt aber wieder ungetrübtes Hochsommer-Wetter ein, so dass der Sonntag bei angenehmen Temperaturen seinem Namen alle Ehre macht.<br><br>Fazit: Allen Unkenrufen zum Trotz - der Hochsommer 2010 hält weiter an.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 05:09:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2266</guid>
	</item>
	<item>
	<title>GEWINNER UND VERLIERER DER HOCHSOMMER-HITZE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2265</link>
	<description>GEWINNER UND VERLIERER DER HOCHSOMMER-HITZE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Das anhaltende Hochsommer-Wetter hat nicht nur seine Sonnenseiten. Immer mehr Berufsgruppen und Industriezweige leiden unter der extremen Hitze. Gewinner sind ganz klar alle Urlauber!<br><br>Vor allem Schüler und alle, die jetzt Urlaub haben, stehen ganz klar auf der Gewinnerseite des Hochsommer-Wetters. Bei Sonne satt und Temperaturen wie in fernen Ländern müssen sie nicht wegfahren, sondern können Urlaub auf Balkonien machen. Und was ist da schöner als sich den ganzen Tag an den See oder ins Freibad zu legen. Nur an den Sonnenschutz sollte man unbedingt denken. Sonst gibt es schmerzhafte Urlaubserinnerungen. Gewinner sind aber auch die Eis- und Getränkeindustrie. Denn sie verzeichnen Umsätze in Millionenhöhe. Auch der Gastro-Bereich brummt. Vor allem Biergärten stehen auf der Liste ganz oben. Immer öfter kaufen sich viele Menschen Ventilatoren, Klimageräte und Swimming-Pools. Davon profitieren Bau- und Gartenmärkte.<br><br>Ebenso lang ist aber die Liste der Hitze-Verlierer. Und es werden immer mehr. Sowohl in Fitness- als auch Sonnenstudios herrscht gähnende Leere. Niemand möchte bei Temperaturen zwischen 30 und knapp 40 Grad Sport machen. Zudem warnen Ärzte vor sportlichen Aktivitäten bei der Hitze. Auch Land- und Viehwirte sowie Forstwirte haben unter der Trockenheit und Wärme zu leiden. Felder und Vieh dörren in der sengenden Hitze. Massive ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 05:04:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2265</guid>
	</item>
	<item>
	<title>TROPFEN AUF DEN HEIßEN STEIN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2264</link>
	<description>TROPFEN AUF DEN HEIßEN STEIN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Auch die zur Wochenmitte nahenden Unwetter können die prekäre Situation der Landwirte nicht entscheidend verbessern.<br><br>Örtliche Unwetter mit riesigen Regenmengen, die fast komplett überirdisch abfließen, sind wenig erfolgversprechend. Andererseits bekommen große Gebiete gar nicht erst Regen ab, besonders im Süden und Osten. Zudem führt die Hitze zu einer hohen Verdunstung und damit zu großen Wasserverlusten bei Pflanzen.<br><br>Damit sind die zu erwartenden Gewitter wie schon am Montag der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.<br><br>Am Samstag dürfte der Osten nachmittags und abends von Unwettern erfasst werden. Doch von flächendeckendem Regen kann dabei wiederum keine Rede sein.<br><br>So müssen die Landwirte weiter auf Regen hoffen und kommen auch in den nächsten Tagen um eine aufwendige Bewässerung ihrer Felder nicht herum. Schon jetzt drohen erhebliche Ernteeinbußen, eine deutliche Verteuerung der Getreidepreise ist nur eine Frage der Zeit.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 05:04:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2264</guid>
	</item>
	<item>
	<title>JULI DER SUPERLATIVE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2263</link>
	<description>JULI DER SUPERLATIVE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Landwirte können über diesen Juli bislang gar nicht lachen, Sonnenanbeter dagegen um so mehr.<br><br>Der Juli war bislang ein Monat der Superlative und übertraf in der ersten Dekade mit Ausnahme des Südostens den Jahrhundert-Juli im Jahr 2006 noch um 0,3 bis 0,5 Grad. Dies ging mit reichlich Sonnenschein, aber leider auch mit einem akuten Mangel an Regenfällen einher.<br><br>So betragen die Tagesdurchschnittstemperaturen für die erste Juli-Dekade in Frankfurt 24,4 Grad, in Düsseldorf 24,1 Grad, in Potsdam 23,9 Grad, in Hamburg 22,7 Grad und in München 20 Grad. Nur München liegt damit 1,9 Grad unter den Rekordwerten von 2006. In den meisten Regionen konnte die erste Juli-Dekade diese Werte jedoch noch um einige Zehntel übertrumpfen.<br><br>Zum Vergleich:<br><br>Das langjährige Mittel gibt für Frankfurt 18,9 Grad, für Düsseldorf 18,2 Grad, für Potsdam 17,9 Grad, für München 17,3 Grad und für Hamburg 16,8 Grad vor. Daraus resultiert eine positive Temperaturabweichung der vergangenen ersten Juli-Dekade von 5,2 Grad in Düsseldorf und von sogar 6,0 Grad in Hamburg. München kann dagegen nur mit 2.7 Grad höheren Temperaturen im Vergleich zum Mittel aufwarten.<br><br>Und die Aussichten für die kommenden Tage weisen auf eine Achterbahnfahrt der Temperaturen zwischen normal und sehr hoch hin. Dies birgt die Gefahr neuer Unwetter ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:16:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>ABKÜHLUNG GESUCHT UND GEFUNDEN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2262</link>
	<description>ABKÜHLUNG GESUCHT UND GEFUNDEN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die schwülheiße Luft am Wochenende hat vielen Menschen zugesetzt. Doch am Dienstag können wir endlich wieder etwas durchatmen, vor allem in der Nordwesthälfte.<br><br>Der Dienstag bietet nach den schwülheißen Vortagen ein wenig Gelegenheit zum Durchatmen<br><br>Im Osten und im Süden müssen wir uns allerdings noch mit schwüler Luft abfinden. Doch auch hier bieten Temperaturen von 27 bis 30 Grad ein wenig Erleichterung gegenüber den Werten am Wochenende und zu Wochenbeginn.<br><br>Vergleichsweise angenehm wird es hingegen im Nordwesten. Hier peilen die Temperaturen nur noch Werte von 20 bis 27 Grad an. Und die Luft ist nicht mehr schwül, so wie bisher.<br><br>Doch die Erholung ist nur von kurzer Dauer. Bereits am Mittwoch schlägt der Sommer im Süden und in der Mitte mit Höchstwerten zwischen 29 und 36 Grad wieder voll zu. Im Norden stehen uns 21 bis 28 Grad bevor.<br><br>Landwirte und Hobbygärtner warten besonders im Osten vielerorts weiterhin verzweifelt auf Regen. Dort wo er dann doch in Form von heftigen Gewittergüssen gekommen ist, konnte der Boden die Regenmengen gar nicht aufnehmen. Ein Großteil des Wassers läuft durch die Kanalisation oder über Bäche und Flüsse ab.<br><br>Das Warten auf genügend Regen geht also in eine neue Runde.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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	<item>
	<title>VORÜBERGEHEND ERTRÄGLICHER</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2261</link>
	<description>VORÜBERGEHEND ERTRÄGLICHER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Ein weiteres Hitze-Wochenende ist vorbei. Doch auch in der neuen Woche können wir noch nicht durchatmen. Die Luft ist noch immer schwül und heiß. Doch zumindest für einen Tag ist uns angenehmeres Wetter gegönnt.<br><br>Unter der Hitze leiden mittlerweile sehr viele Menschen. Besonders schlimm ist sie, wenn man ihr nicht entfliehen kann. Wenn man beispielsweise im ICE sitzt und die Klimaanlage ausfällt, dann erhitzt sich die Luft im Zug bei Außenwerten von knapp 40 Grad rasch auf extreme Werte. Genau das ist am Samstag passiert. Mehrere Personen kollabierten in der Hitze. Mehrere Dutzend mussten ärztlich behandelt werden.<br><br>Auch heute müssen wir nochmal schwitzen. Wir sollten uns möglichst in nicht so heißen Innenräumen aufhalten. Denn draußen ist es bei Werten bei 38 Grad wieder unerträglich heiß. Doch vorübergehende Besserung ist greifbar, wenn die Gewitter und Schauer in der kommenden Nacht über uns hinweg gezogen sind. Morgen liegen die Temperaturen nämlich meist unter 30 Grad. Schauer oder Gewitter gibt es nur noch selten. Uns erwartet eine Mischung aus viel Sonnenschein und einigen Wolken.<br><br>Doch am Mittwoch und Donnerstag ist die heiße Luft zurück. Dann klettern die Temperaturen wieder örtlich über die 35-Grad-Marke. Auch danach bleibt es noch heiß.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 05:45:00 +0000</pubDate>
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	</item>
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	<title>HITZEWELLE UND KEIN ENDE?</title>
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	<description>HITZEWELLE UND KEIN ENDE?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Vor einigen Wochen war es uns zu kühl und nass, wir riefen den Sommer. Nun ist er da und Viele stöhnen unter Hitze und Dürre.<br><br>Mit rekordverdächtigen Temperaturen heizt uns derzeit der Sommer ein. Am Samstag stiegen die Werte vom nördlichen Oberrheingraben bis nach Brandenburg auf 35 bis 38 Grad im Schatten. Dazu knallte die Sonne fast überall aus wolkenlosem Himmel herab. Erbarmungslos brannte sie die Erde aus. Pflanzen, Tiere und Menschen kamen unter Hitzestress.<br><br>Zurzeit klagen Landwirte, Gärtner und Viehzüchter. Die Getreideernte wird offensichtlich um 10 bis 15 Prozent geringer ausfallen wie sonst üblich, da dem Korn zur finalen Reife noch die nötige Feuchte fehlt. Kirschbauern beobachten, wie die Früchte vor der Ernte kleiner werden, anstatt wie sonst üblich im Regenwetter zu platzen. Ursache dafür ist der Feuchteentzug der Bäume, die sich damit regelrecht über Wasser halten. Mensch und Vieh dursten, sie trinken ebenfalls mehr als sonst üblich, um den nötigen Flüssigkeitsverlust zu ersetzen.<br><br>Auch in den nächsten Tagen dürfte die Natur unter der Hitze leiden, denn ein richtiges Ende ist noch nicht in Sicht. Einige Gewitter mit hoher Unwettergefahr schaden eher, als dass sie nützen. Eine echte Regenfront, die die Landschaft durchnässen könnte, ist bis zum nächsten Wochenende ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 05:13:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>BRINGT HOCH ZADOK REKORDHITZE?</title>
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	<description>BRINGT HOCH ZADOK REKORDHITZE?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Finalträchtige Aussichten stehen uns am Wochenende sowohl beim Fußball als auch beim Wetter bevor. Zumindest wettertechnisch geht es aber noch in die Verlängerung. Doch die enorme Hitze bei knapp 40 Grad hat immer mehr Kehrseiten.<br><br>Rekordverdächtige Hitze steht uns am Wochenende bevor. Hoch Zadok heizt Deutschland massiv ein. Aber mittlerweile wird die lang andauernde Hitze nicht mehr als durchweg positiv empfunden. Vielen Menschen macht die massive Wärme sehr zu schaffen. Sie können nachts kaum schlafen, sind am Tag müde und schlapp. Dazu kann man die Wohnung kaum belüften, da lediglich die Hitze nach drinnen weht. Die Felder verdorren immer mehr, die Waldbrandgefahr steigt weiter und auch der Asphalt schmilzt allmählich unter der Sonnenglut dahin.<br><br>Wer morgen nochmals zum Public Viewing gehen möchte, kann sich beim kleinen Finale verbreitet auf trockenes, aber sehr warmes Abendwetter freuen. Immerhin erwarten uns abends noch 23 bis 33 Grad. Und auch in den Nächten gehen die Temperaturen maximal auf 25 bis 20 Grad zurück. Ob es damit das heißeste Wochenende des Jahres wird, bleibt noch abzuwarten. Offensichtlich beginnen aber bereits jetzt die so genannten Hundstage.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 06:05:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>TROPISCH IN JEDER HINSICHT</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2258</link>
	<description>TROPISCH IN JEDER HINSICHT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Das klingt wie Südsee-Zauber. Und die kommenden Tage und Nächte haben tropisches Flair. Zumindest hinsichtlich der Temperaturen.<br><br>Die Temperaturen sinken in den Nächten teils nicht unter 20 Grad. Dabei ist die Nacht zum Samstag noch relativ angenehm, verglichen mit den folgenden Nächten. Da erwarten uns in der Altmark und in den größeren Städten stellenweise 25 Grad Tiefsttemperatur. Auch tagsüber klettern die Werte weit über die 30-Grad-Marke hinaus.<br><br>Doch was ist daran tropisch? Nächte, in denen es nicht kälter wird als 20 Grad, bezeichnet man als tropisch. In den meisten Jahren werden nicht mehr als zwei bis drei solcher Nächte registriert. In Städten ist es etwas häufiger so warm als auf dem Land. Im Jahr 2003 konnten in Kehl bei Straßburg allerdings 21 Tropennächte verzeichnet werden. Doch nicht nur bei sehr warmen Nächten spricht man von tropisch: Auch heiße Tage wurden früher als tropisch bezeichnet. Das sind Tage mit Höchstwerten über 30 Grad.<br><br>Und solch heiße Zeiten stehen uns nun bevor. Hoch Zadok pumpt heiße Luft aus dem nordafrikanischen Regionen zu uns. Und bis nach dem Wochenende hält sich diese Hitze auch noch.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 05:13:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>NÄCHSTE HITZEWELLE ROLLT AN</title>
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	<description>NÄCHSTE HITZEWELLE ROLLT AN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Hoch Zadok sorgt für eine Fortsetzung der Hitze. Am Wochenende sind bis zu 40 Grad drin. Da kommen wir erneut ins Schwitzen. Abkühlung findet man vor allem im Schwimmbad und am Badesee.<br><br>Viele wird es freuen, dass zunächst noch keine Gewitter zu erwarten sind. Denn dann ist es nicht so schwül, und das macht die Hitze erträglicher. In anderen Bereichen brauchen wir aber dringend Wasser von oben. Beispielsweise in der Land- und Forstwirtschaft macht sich der Regenmangel extrem bemerkbar. Die Felder und Wälder trocknen aus. Somit steigt die Gefahr von Bränden in der freien Natur und auch Ernteschäden sowie Ausfälle sind zu erwarten.<br><br>Erste Gewitter tauchen dann am Freitag im Westen der Republik auf. Diese können schon wieder sehr kräftig ausfallen. Das bedeutet dann: Örtlich Platzregen mit überfluteten Straßen und Wegen, Hagel und Sturmböen. Viel besser für Mensch und Natur wäre da ein ordentlicher Landregen. Von diesem fehlt aber bislang jede Spur. Außerdem ist es bei uns eher ungewöhnlich, dass im Sommer ein erfrischender Landregen über uns hinweg zieht.<br><br>Die Hitze dauert über das Wochenende hinaus an. Wir sollten also viel trinken und die Mittagshitze meiden.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 05:09:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>WALDBRANDGEFAHR VERSTÄRKT SICH</title>
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	<description>WALDBRANDGEFAHR VERSTÄRKT SICH</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - In den letzten Tagen waren die Regengüsse oftmals nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die in manchen Regionen vorübergehend gesunkene Waldbrandgefahr steigt in den kommenden Tagen wieder an.<br><br>Der Sommer ist bislang verbreitet zu trocken. Auch der Juli brachte in seinen ersten Tagen nur örtlich Regen. Eine hohe Waldbrandgefahr ist die Konsequenz. Um die unterschiedliche Gefahr deutlich zu machen, gibt es fünf Gefährdungsstufen. Sie reichen von „sehr geringe Gefahr“ bis „sehr hohe Gefahr“. Momentan findet man noch Regionen (beispielsweise im Pfälzerwald und in weiten Teilen Sachsens), in denen kaum Brandgefahr herrscht. Dies wird sich jedoch in den kommenden Tagen wieder ändern. Denn Regengüsse sind nur örtlich zu erwarten. Vielerorts herrscht daher dann eine hohe oder sehr hohe Waldbrandgefahr.<br><br>Besucher des Waldes sollten also achtsam sein, denn die meisten Brände werden durch Fahrlässigkeit erzeugt. Ein paar wenige, aber sehr wichtige Regeln reduzieren die Waldbrandgefahr ungemein:<br><br>- kein offenes Feuer im Wald und auf Wiesen,<br>- nicht im Wald rauchen,<br>- keine brennenden Gegenstände aus dem Auto werfen,<br>- keine Glasflaschen in der freien Natur entsorgen (das Glas kann wie eine Linse wirken und so ein Feuer entfachen).<br><br>Beachten Sie bei Ausflügen in den Wald auch die Aushänge der örtlichen Forstämter. Unter Umständen ist es ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 05:10:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>HOCH ZADOK BRINGT NEUE HITZEWELLE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2255</link>
	<description>HOCH ZADOK BRINGT NEUE HITZEWELLE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Eine weitere Hitzewelle rollt auf uns zu. Nach einem Tag Pause zum Durchatmen geht es schon am Mittwoch heiß weiter. Hoch Zadok treibt dann die Temperaturen auf über 30 Grad. Am Wochenende findet die Hitze bei knapp 40 Grad ihren Höhepunkt.<br><br>Die Hitze nimmt einfach kein Ende. Schon am Wochenende wurden örtlich neue Hitzerekorde aufgestellt, doch das kommende Wochenende könnte diese sogar weit in den Schatten stellen. Dann klettern die Temperaturen nämlich noch höher. Spitzenwerte zwischen 35 und 40 Grad werden am Samstag und Sonntag erwartet.<br><br>Schon am Mittwoch geht es nach nur einem Tag Sommer-Pause aufwärts. Von maximal 25 Grad am Dienstag steigen die Höchstwerte am Mittwoch bereits wieder auf 30 Grad. Tag für Tag wird es danach heißer. Auch in den Nächten ist es übermäßig warm bei 20 bis 25 Grad.<br><br>Spannend bleibt die Frage, ob der Sommer 2010 den Jahrhundert-Sommer 2003 übertreffen wird. Immerhin sind die Aussichten für die kommenden 10 Tage weiterhin hochsommerlich. Dazu gibt es örtlich starke Hitzegewitter, die aber keinen flächendeckenden Regen bringen. Somit verschärft sich die extreme Trockenheit weiter.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:12:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>DER HOCHSOMMER MACHT EINE ATEMPAUSE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2254</link>
	<description>DER HOCHSOMMER MACHT EINE ATEMPAUSE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Mit Höchstwerten um 36 Grad hat der Sommer am Wochenende einen ersten Höhepunkt erreicht. Die neue Woche beginnt unbeständig und weniger warm. Die nächste Hitzewelle ist aber schon in Sicht.<br><br>Während am Montag die Reste der subtropischen Luft mit Schauern und kräftigen Gewittern nach Osten abgedrängt werden, fließt von Nordwesten kühlere Luft zu uns. Vor allem der Dienstag kann dann von allen, die mit der Hitze nicht so gut zurecht kommen, so richtig zum Durchatmen genutzt werden. Dann sind nämlich Temperaturen zwischen 19 und 25 Grad angesagt. Auch so mancher Landwirt und Hobbygärtner wird sich über die örtlichen Regengüsse freuen. Wie das jedoch bei Schauern und Gewittern üblich ist, bekommen die einen viel und die anderen gar nichts vom kühlen Nass ab.<br><br>Die kurze Verschnaufpause kann der Sommer gut zum Regenerieren nutzen. Denn schon am Mittwoch, Fußballfans wird es freuen, geht es mit den Temperaturen wieder bergauf, dazu gibt es strahlenden Sonnenschein. Bei Höchsttemperaturen zwischen 22 und 29 Grad werden sich die Fanmeilen zum kollektiven Fußballschauen sicherlich bereits am Nachmittag füllen. Das Spiel selbst kann dann voraussichtlich unter klarem Abendhimmel verfolgt werden.<br><br>In der zweiten Wochenhälfte nimmt der Hochsommer dann erneut Anlauf, die nächste Hitzewelle steht an. Am kommenden Wochenende ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 05:09:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2254</guid>
	</item>
	<item>
	<title>BRÜLLENDE HITZE ENDET MIT TEILS HEFTIGEN GEWITTERN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2253</link>
	<description>BRÜLLENDE HITZE ENDET MIT TEILS HEFTIGEN GEWITTERN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nicht nur bei der Fußball-WM steht am Wochenende für uns alles auf des Messers Schneide, sondern auch beim Wetter. Die Hitzewelle erreicht dann nämlich ihren vorläufigen Höhepunkt und klingt mit teils heftigen Gewittern und örtlichen Unwettern aus.<br><br>Nachdem uns Hoch Yari mächtig eingeheizt hat, entstehen seit den Mittagsstunden des Samstags erste kleine, aber kräftige Gewitter über dem Schwarzwald und den Vogesen. Gleichzeitig wird die Luft in weiten Landesteilen nun immer feuchter und schwüler, die Hitze zeigt sich von ihrer unangenehmsten und gefährlichsten Seite. Bis zur Nacht weiten sich vereinzelte, aber teils heftige Gewitter mit Wolkenbrüchen, Sturmböen und Hagel im äußersten Westen und Südwesten ganz allmählich nordostwärts aus.<br><br>Am Sonntag liegen die Gewitter dann voraussichtlich im Südwesten und in der Mitte, nur der Osten profitiert noch von trockener Luft. Zu Beginn der neuen Woche gewittert es im Osten und Süden. Damit verabschiedet sich zwar die Affenhitze, doch von durchgreifender Abkühlung kann bei 22 bis 30 Grad auch zu Wochenbeginn nicht die Rede sein. <br><br>Ob danach wieder ungetrübten Sonnenschein im ganzen Land auf dem Programm steht, ist noch fraglich. Die Temperaturen bleiben jedenfalls sommerlich.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 04:16:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2253</guid>
	</item>
	<item>
	<title>AUSBLICK: DER HOCHSOMMER BLEIBT</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2252</link>
	<description>AUSBLICK: DER HOCHSOMMER BLEIBT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Allen Kritikern zum Trotz: Auch in den kommenden zwei Wochen hält der Hochsommer weiter an. Zwar bringen wechselnde Luftmassen vorübergehend vermeintlich kühlere Luft. Doch eine Abkühlung ist definitiv nicht zu befürchten.<br><br>Denn die heiße Luft bleibt uns auch weiterhin erhalten. Sie weicht nicht der kühleren Luft im nördlichen Europa. An der Grenze bilden sich allerdings einige schwere Wärmegewitter, die örtlich starke Regengüsse bringen werden. Aber flächendeckenden Regen, wie ihn sich vor allem Land- und Forstwirte wünschen, gibt es nicht.<br><br>Stattdessen ist in den kommenden Tagen weiterhin Schwitzen angesagt. Ursache für die dauerhafte Hitzephase ist übrigens die derzeitige Verteilung von Hoch- und Tiefdruckgebieten in Europa. Hitze-Hoch Yari hat sich über dem nördlichen Mitteleuropa festgesetzt, so dass Tiefausläufer weitgehend an Deutschland abprallen. Nur der Westen und Norden werden gelegentlich davon gestreift - Gewitterschauer sind die Folge.<br><br>Ein Ende des Sommermärchens ist nicht in Sicht. Trotz einiger Hitzegewitter bleibt es über die erste Juli-Hälfte hinaus hochsommerlich. Allen Kritikern zum Trotz bewahrheiten sich die Sommer-Langzeitprognosen immer mehr. Die meisten Menschen wird es freuen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 05:02:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2252</guid>
	</item>
	<item>
	<title>KNAPP 40 GRAD! HEIßESTER TAG DES JAHRES?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2251</link>
	<description>KNAPP 40 GRAD! HEIßESTER TAG DES JAHRES?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Deutschland gerät ins Schwitzen: Am Wochenende wird es knallend heiß. Knapp 40 Grad treiben uns am Samstag beim Public Viewing den Schweiß ins Gesicht. Neue Temperatur-Dekadenrekorde werden fallen.<br><br>Der bislang heißeste Tag des Sommers steht uns morgen bevor. Ob damit sogar der heißeste Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnung erreicht wird, bleibt noch abzuwarten. Hoch Yari lässt die Temperaturen auf schweißtreibende 30 bis knapp 40 Grad steigen. Pünktlich zum Public Viewing um 16 Uhr werden die höchsten Werte erzielt. Wer der Nationalelf also im Freien die Daumen drücken möchte, sollte unbedingt viel Wasser oder ungesüßten Tee trinken und sich vor allem gut eincremen. Denn bei dieser enormen Hitze trocknet der Körper rasch aus. Ein gefährlicher Hitzschlag droht.<br><br>Spannend bleibt die Frage, ob die Messstationen neue Temperaturrekorde erreichen. Erst am Sonntag wird sich zeigen, wo überall die bisherigen Werte geknackt wurden. Dafür müssten sie beispielsweise 38,1 Grad in Frankfurt, 32,2 Grad in München, 37 Grad in Berlin oder 35,1 Grad in Hamburg übersteigen.<br><br>Am Sonntag bringen örtliche Gewitter zwar eine leichte Abkühlung. Dennoch bleibt es bei 23 bis 30 Grad weiterhin sommerlich. Nur im Osten brodelt die Hitze länger. Dort klettern die Temperaturen nochmals auf 35 Grad.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 05:10:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2251</guid>
	</item>
	<item>
	<title>RÜCKBLICK: DAS WAR DER JUNI</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2250</link>
	<description>RÜCKBLICK: DAS WAR DER JUNI</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Der Juni ist vorüber, doch das Hochsommer-Wetter bleibt. Bis auf knapp 40 Grad gehen die Temperaturen am Samstag rauf. Doch auch im Juni war es bei viel Sonnenschein streckenweise sehr heiß.<br><br>Über mangelndes Sommerwetter kann sich wohl kaum einer beschweren. Verbreitet gab es nämlich im Juni Sonnenschein satt, hohe Temperaturen und extreme Trockenheit. Und auch in den kommenden Tagen wird sich daran wenig ändern. Am Samstag steht uns der bislang heißeste Tag des Sommers bevor. Dann nämlich liegen die Höchstwerte nur knapp unter 40 Grad.<br><br>Auch im ersten Juni-Drittel gab es bereits eine Hitzephase mit Werten über 30 Grad. Danach hielt allerdings die Schafskälte Einzug, die vorübergehend für sehr kalte Nächte und örtlichen Bodenfrost sorgte. Doch der Sommer unternahm einen neuen Anlauf und schaffte mit Hoch Wendelin den endgültigen Durchbruch. Somit verwundert es wenig, dass der Juni insgesamt über ein Grad zu warm war. Während Anfang des Monats vor allem im Süden, aber auch in Nordrhein-Westfalen Gewitter kräftige Regengüsse brachten, blieb es im übrigen Land viel zu trocken. Besonders im Osten wurden neue Negativ-Rekorde aufgestellt.<br><br>Mit Ausnahme einer kurzen Wetter-Störung zu Beginn der neuen Woche bleibt es bis auf Weiteres sommerlich und warm. Örtliche Hitzegewitter sind inklusive.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 05:06:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2250</guid>
	</item>
	<item>
	<title>ABKÜHLUNG GESUCHT!</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2249</link>
	<description>ABKÜHLUNG GESUCHT!</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Schwülwarme Luft sickert immer weiter bei uns ein. Der Ruf nach Kühle wird da lauter. Doch mit Ausnahme der direkten Küste bleibt es auch in den kommenden Tagen brütend heiß. Am Wochenende wird der vorläufige Hitze-Höhepunkt erwartet.<br><br>Abkühlung? Fehlanzeige! Stattdessen legen die Temperaturen noch einen drauf und klettern bis zum Wochenende auf Werte knapp unter 40 Grad. Besonders zum Public Viewing am Samstag brennt die Sonne gnadenlos vom Himmel herab und sorgt dabei für Werte zwischen 27 und 38 Grad. Auch am Sonntag gibt es Affenhitze. Neue Temperaturrekorde könnten fallen. Selbst Hitzegewitter bringen keine Abkühlung. Denn eine südwestliche Strömung transportiert weiterhin heiße Luft zu uns.<br><br>Erst in der neuen Woche können wir vorübergehend auf eine kurze Verschnaufpause hoffen. Dennoch bleibt es bei Temperaturen zwischen 20 und 28 Grad weiterhin sommerlich. Und Mitte der Woche machen die Werte bereits wieder einen kräftigen Sprung nach oben. Über 30 Grad sind dann erneut angesagt. Der Langfrist- Sommertrend von WETTER.NET bewahrheitet sich immer mehr, nämlich: Der Sommer wird heiß und trocken!<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 05:07:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2249</guid>
	</item>
	<item>
	<title>HITZEWELLE SORGT FÜR STEIGENDE WALDBRANDGEFAHR</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2248</link>
	<description>HITZEWELLE SORGT FÜR STEIGENDE WALDBRANDGEFAHR</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Für Manche kann es gar nicht heiß genug sein. Doch Forst- und Landwirte schlagen Alarm. Die andauernde Hitze fordert ihren ersten Tribut. Vor allem im Osten wurde Waldbrandwarnstufe vier verhängt. Auf den Äckern dörren die Feldfrüchte vor sich hin.<br><br>Besonders Brandenburg, Nordsachsen und Teile Mecklenburg-Vorpommerns sowie Sachsen-Anhalts sind von der fortdauernden Hitze und dem fehlenden Regen betroffen. Dort hat es seit Anfang des Monats gerade einmal zwischen 10 und 35 Prozent des sonst üblichen Monatsmittels geregnet. Dazu gab und gibt es vor allem östlich der Elbe viel Sonnenschein und überdurchschnittliche Temperaturen. Zusätzlich bedingen Faktoren wie Sandboden und fehlende Gebirge die Trockenheit.<br><br>Schon vor Tagen wurde daher in fast Teilen Brandenburgs die höchste Waldbrandwarnstufe vier ausgerufen. Vereinzelt können kurzfristig Waldgebiete gesperrt werden, wenn die zuständigen Forstbetriebe dies für unumgänglich halten. Denn bereits eine einzelne Zigarette kann bei dieser enormen Trockenheit einen riesigen Waldbrand auslösen.<br><br>Weniger besser sieht es auf den Feldern in der Osthälfte aus. Dort leiden die Pflanzen massiv unter Wassermangel. Und in den kommenden Tagen ist kein Regen in Sicht. Die Hitzewelle fordert somit ihren ersten Tribut.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 05:02:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2248</guid>
	</item>
	<item>
	<title>HOCHSOMMER AUF DER ZIELGERADEN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2247</link>
	<description>HOCHSOMMER AUF DER ZIELGERADEN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - In den kommenden Tagen geht es mit den Temperaturen weiter steil bergauf. Bis zu 35 Grad gibt es örtlich. Der Hochsommer 2010 heizt uns deutschlandweit richtig ein. Allerdings tauchen in der schwülen Luft zunehmend auch kräftige Hitzegewitter auf.<br><br>Der Sommer 2010 hat sich entschieden und eine deutliche Richtung vorgegeben: Hochsommerlich, heiß und trocken. Bis Anfang Juli zeichnet sich eine Hitzephase mit Spitzenwerten bis zu 35 Grad ab. Dazu gibt es prallen Sonnenschein und nur wenige Wolken. Somit sind die UV-Werte sehr hoch. Wer sich nicht mit Sonnencreme, Sonnenbrille und Sonnenhut schützt, kann seine Haut rasch verbrennen oder einen Hitzschlag bekommen.<br><br>Einen Wermutstropfen gibt es allerdings trotzdem: Die Luft wird zunehmend schwülwarm. Somit steigt die Gefahr von schweren Hitzegewittern. Vor allem im Westen und Süden müssen wir uns zur Wochenmitte auf Gewitter mit örtlichen Unwettern einstellen. Zum Wochenende beruhigt sich die Wetterlage aber wieder – pünktlich zum Sommerferienbeginn in weiteren Bundesländern. Ruhiges und trockenes, wenn auch weiterhin heißes Hochsommerwetter setzt sich fort.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:01:00 +0000</pubDate>
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	</item>
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	<title>SIEBENSCHLÄFERTAG WIRD TROCKEN UND SOMMERLICH WARM</title>
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	<description>SIEBENSCHLÄFERTAG WIRD TROCKEN UND SOMMERLICH WARM</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Seit Jahrhunderten gilt die Siebenschläferregel. Sie bestimmt den Witterungsverlauf der nächsten Wochen. Ob der Sommer bleibt?<br><br>Ganze hundertfünfundneunzig Jahre lang sollen sie geschlafen haben, die jungen Christen von Ephesus. Die sieben Menschen wachten nach dem langen Schlaf in einer Höhle auf und starben kurz danach.<br>So die Legende. Doch auch für die Bauern war dieser Tag, als es noch keine Wettervorhersagen im heutigen Sinne gab, ein wichtiger Lostag. So soll die Witterung Ende Juni/Anfang Juli den weiteren Verlauf des Sommerwetters vorhersagen. <br>Schlaue Menschen haben dies untersucht und festgestellt, dass diese Regel zu etwa 70 prozentiger Wahrscheinlichkeit für wechselhaftes und kühles Wetter zutrifft. Daher der Spruch, wenn es an Siebenschläfer regnet, regnet es noch sieben Wochen lang.<br>Doch für den Fall, dass es Ende Juni trocken und warm ist, gilt diese Regel offensichtlich nicht. <br>Nun haben wir am Siebenschläfertag sonniges und warmes Sommerwetter. Ob daraus auch zu heiße Juli und August abgeleitet werden kann, ist wissenschaftlich nicht sicher. Doch im Laufe der nächsten Woche geht es hochsommerlich weiter, in der Wochenmitte kurzzeitig von Gewittern und vorübergehende Abkühlung unterbrochen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Karl Heinz Oberthier<br>Diplom-Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 05:16:00 +0000</pubDate>
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	<title>SOMMERFERIEN STARTEN MIT HITZEWELLE</title>
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	<description>SOMMERFERIEN STARTEN MIT HITZEWELLE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Das Sommerwetter befindet sich in der Offensive. Mit steigenden Temperaturen legt Hoch Xerxes zum Sommerferienbeginn nach. Ab dem Wochenende wird die 30-Grad-Marke deutlich überschritten. Danach gibt es sogar Spitzenwerte über 35 Grad. Es wird heiß!<br><br>Der Sommer läuft zur Höchstform auf. Sonne satt und kaum Wolken sorgen für wahre Urlaubsstimmung. Mit Hoch Xerxes kommt nun auch der Hochsommer. Das Gute: Ein Ende des Traumwetters ist nicht in Sicht. Tag für Tag gehen die Temperaturen weiter nach oben. Schon zum Start in die neue Woche wird es Werte deutlich über 30 Grad geben. Richtung Wochenende überschreiten die Temperaturen dann auch die 35-Grad-Marke. Im weiteren Trend zeichnen sich in der ersten Juli-Hälfte Spitzenwerte bis zu 38 Grad ab.<br><br>Damit rollt bereits die zweite Hitzewelle des Jahres auf uns zu. Pünktlich zum Beginn der Sommerferien kommt der Hochsommer damit genau richtig.<br><br>Eine Kehrseite gibt es allerdings auch: Nicht nur älteren Menschen macht die Hitze zu schaffen. Auch Pflanzen leiden unter der Trockenheit. Schon jetzt ist vor allem in Ostdeutschland, aber auch im Norden die Waldbrandgefahr sehr hoch. Bis auf Weiteres ist aber erst mal kein Regen in Sicht.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 05:17:00 +0000</pubDate>
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	<item>
	<title>HOCH WENDELIN GEHT, HOCH XERXES KOMMT</title>
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	<description>HOCH WENDELIN GEHT, HOCH XERXES KOMMT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Hoch Wendelin hat den Sommer endlich zurückgeholt. Nun rückt Hoch Xerxes nach und legt noch einen drauf: Am Wochenende klettern die Temperaturen auf über 30 Grad. Sonnenschein satt heizt die Hochsommer- und Feierstimmung weiter an.<br><br>Auch wenn Sommer-Hoch Wendelin die Puste ausgeht, müssen wir nicht auf das Sommerwetter verzichten. Denn sofort rückt Hoch Xerxes nach und lässt die Temperaturen weiter steigen. Bis knapp 30 Grad werden heute erreicht, über 30 Grad sogar am Wochenende. Dabei wird die Luft aber feuchter, und die Schwüle nimmt zu. Vor allem zum heutigen Wochenend-Auftakt gibt es in der Mitte und im Süden örtlich Gewitter.<br><br>Doch schon am Wochenende kehrt wieder Ruhe ein. Bei zahlreichen Freiluftveranstaltungen und Temperaturen über 30 Grad kommt der Hochsommer richtig in Fahrt. Gute-Laune-Wetter steht uns auch weiterhin bevor. Allerdings sollte man viel Wasser trinken und sich nicht allzu lange in der prallen Sonne aufhalten. Dann kann man das Traum-Sommerwetter auch vollends genießen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:00:00 +0000</pubDate>
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	<title>FERIENSTART IN DEN SOMMER</title>
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	<description>FERIENSTART IN DEN SOMMER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - In zahlreichen Bundesländern beginnen nun die Sommerferien. Für die Schüler also die schönste Zeit des Jahres. Endlich Zeit für Schwimmbad, Baggersee und Urlaub.<br><br>Und auch das Wetter spielt mit. In Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fangen die Ferien an. Sachsen zieht dann am Wochenende nach. Und als ob das Wetter es gewusst hätte, zeigt es sich von seiner besten Seite. Die erste längere Sommerwetter-Phase hat begonnen.<br><br>Urlaub kann man in den nächsten Tagen wunderbar auf Balkonien sowie am See machen. Die Wassertemperaturen sind mittlerweile auch angenehm. Außer vereinzelten Gewittern erwartet uns bestes Sommerwetter bei Temperaturen von 22 bis über 30 Grad. Somit müsste man eigentlich gar nicht in die Ferne schweifen. Wir tun es aber trotzdem. Die nächsten Tage werden in den europäischen Urlaubsländern wie folgt:<br><br>Spanien: Sommerwetter vom Feinsten mit viel Sonnenschein, nur ganz vereinzelt Wärmegewitter, heiß bei Werten zwischen 25 und 40 Grad.<br><br>Frankreich: Sommerlich warm bei 22 bis 32 Grad, im Süden wärmer und freundlicher als in Norden, in den kommenden Tagen steigende Gewittergefahr.<br><br>Italien: Herrliches Sommerwetter, stellenweise Wärmegewitter, aber viel Sonnenschein, 25 bis 32 Grad.<br><br>Balkan-Länder: Sonnenschein und nur selten Quellwolken mit Gewittern, bestes Urlaubswetter bei 26 bis 32 Grad.<br><br>Türkei: Zunächst noch Regenschauer und Gewitter, dann gewinnt die Sonne ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 05:02:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>KEHRSEITE DES SOMMERS</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2242</link>
	<description>KEHRSEITE DES SOMMERS</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Kaum zu glauben, dass es in der letzten Zeit Regionen in Deutschland gab, in denen es kaum geregnet hat. Doch Sachsen-Anhalt und Brandenburg gehören dazu. Dort herrscht die höchste Waldbrand-Gefahrenstufe.<br><br>Dort brauchen Wälder und Wiesen, aber auch die Gärten dringend Wasser. Doch Regen ist derzeit nicht in Sicht. Allenfalls ein paar Schauer, aber nichts was die Gefahr drastisch senken würde. Daher kann man nur an die Vorsicht der Bewohner und Besucher appellieren. Denn offenes Feuer kann rasch gefährlich werden. In den anderen Bundesländern hat es genug geregnet. Dort ist die Gefahr sehr gering. Im Süden ist der Boden ja teils mehr als gesättigt.<br><br>Weit entfernt von Waldbränden ist man auch im Bereich der Adria. In Serbien und Kroatien hat es teils mehr als 100 Liter in 24 Stunden geregnet. Und der Regen klingt nur allmählich ab.<br><br>Heftige Brände wüten unterdessen in Teilen von Colorado, Arizona und New Mexico in den Vereinigten Staaten. Dort mussten bereits zahlreiche Menschen ihre Häuser und Dörfer verlassen. Wie fast immer bei Wald- und Buschbränden entwickeln sich dort eine Eigendynamik und kräftige Winde. Bei Tageshöchstwerten von 28 bis 39 Grad ist Regen ist ebenfalls nicht in Sicht. Die Feuerwehr und andere Helfer haben alle Hände voll ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 05:15:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN</title>
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	<description>GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Der Sommer ist gekommen. Und er bleibt. Wir müssen zwar noch den einen oder anderen Schönheitsfehler hinnehmen, doch die Wetterlage stellt sich auf Sonnenschein und Wärme um.<br><br>Hoch Wendelin bringt uns nun endlich den Sommer. Im Laufe der nächsten Tage nähert es sich Mitteleuropa und mit ihm die Temperaturen der 30-Grad-Marke. Das sind schöne Aussichten. Denn nun kann das Sommerwetter sich mal mehr als nur zwei bis drei Tage behaupten.<br><br>Am Mittwoch werden wir entlang des Rheins die 25-Grad-Marke knacken. Dazu erwarten uns vielerorts Sonnenschein und auch abends zum Public Viewing noch angenehme Werte um die 20 Grad: Pünktlich zum entscheidenden Fußballspiel ist der Sommer da. Dann kann bei dem Spiel der deutschen National-Elf gegen die Auswahl aus Ghana fast nichts mehr schief gehen. Nur im Nordosten zickt das Wetter noch rum. Dort gibt es viele Wolken und ein paar Regentropfen. <br><br>Peu à peu geht es mit den Temperaturen aufwärts. Am Freitag werden vereinzelt die 30 Grad erreicht. Und auch das Wochenende verspricht hochsommerlich zu werden.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:16:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>DAUERREGEN BIRGT HOCHWASSERGEFAHR</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2240</link>
	<description>DAUERREGEN BIRGT HOCHWASSERGEFAHR</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Tagelanger Dauerregen sorgt für gut gefüllte Flüsse im Donau- und Rheingebiet. Stellenweise wurde bereits gestern wegen Hochwassers der Fährbetrieb am Rhein eingestellt. Eine dramatische Entwicklung ist aber nicht zu erwarten.<br><br>Tief Gudrun schaufelt weiterhin Regenwolken in die Alpenregionen. Doch das Gros haben wir überstanden, die Pegel sinken meist schon wieder. Und der Regen zieht sich immer weiter in die Alpen und nach Südosten zurück. Somit können wir in Deutschland aufatmen, so eine Flut wie in Südfrankreich oder Polen steht uns nicht bevor.<br><br>Angespannter ist die Lage in Österreich und weiter östlich. Denn bis weit in die kommende Nacht regnet es noch teils kräftig. Doch von morgen an beruhigt sich die Wetterlage erst einmal. Dann ist bis zum Ende der Woche erst einmal nicht mehr mit Regen zu rechnen.<br><br>Somit kann der Sommer endlich beginnen. Und zum Sommer gehört bekanntlich ja auch Sonnenschein und Wärme. Und die werden wir in den kommenden Tagen sowohl in Deutschland als auch in den Alpenländern bekommen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 05:16:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>DIE LÄNGSTEN TAGE DES JAHRES</title>
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	<description>DIE LÄNGSTEN TAGE DES JAHRES</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Eigentlich ist jetzt die beste Zeit, um die Abende im Freien zu verbringen, denn der längste Tag des Jahres steht bevor. Doch das Wetter spielt nicht mit, es ist kühl und im Süden unbeständig.<br><br>Die Sommersonnenwende ist zugleich der Beginn des astronomischen Sommers. Das ist dieses Jahr am 21. Juni exakt um 13 Uhr 28 mitteleuropäischer Sommerzeit der Fall. Zu diesem Zeitpunkt hat die Sonne auf der Nordhalbkugel im Jahresverlauf ihren höchsten Stand erreicht und steht genau über dem nördlichen Wendekreis.<br><br>Der 21. Juni ist also der längste Tag des Jahres. In Deutschland kann man dann etwa zwischen 15 h 57 min (in Oberstdorf) und 17 h 22 min (in List auf Sylt) Tageslicht genießen, wobei hier die Zeitspanne zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gemeint ist.<br><br>Doch aufgrund der Wetterlage kann man in vielen Regionen Tageslicht nicht gleich Sonnenstunden setzen. Vor allem im Süden und Osten verdecken vielerorts Wolken die Sonne, an den Alpen regnet es. Rund um Nord- und Ostsee hat man die größten Chancen auf strahlenden Sonnenschein. Wer die Abende zum Grillen nutzen will, sollte allerdings für warme Kleidung sorgen. Denn in den Abendstunden liegen die Temperaturen kaum über 8 bis 16 Grad.<br><br>Aber was nicht ist, kann ja noch ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 05:52:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>SCHAFSKÄLTE IST DA</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2238</link>
	<description>SCHAFSKÄLTE IST DA</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Alle reden momentan von der Schafskälte. Sie sucht uns an diesem Wochenende mit aller Macht heim. Was ist das aber eigentlich?<br><br>Zunächst einmal ist die Schafskälte eine kühle Witterungsphase mitten im Juni. Sie ist eine sogenannte Singularität, also eine Wetterlage die häufig zu einem bestimmten Zeitpunkt im Jahr auftritt (so wie beispielsweise auch die Eisheiligen im Mai). Der Name leitet sich von der Schur der Schafe ab, die zurzeit ihrer dichten Winterwolle entledigt werden. Wenn sie sich auf der Weide aufhalten, frieren sie dann natürlich enorm.<br><br>Nun ist sie also bei uns angekommen, die Schafskälte. Sie verschwindet auch pünktlich zum Wochenbeginn wieder, vermiest uns als das Wochenende. Unabhängig von der Schafskälte kam dies ja schon häufiger in diesem Jahr vor. Doch dann geht es aufwärts. Der Sommer kommt nach und nach zurück. Mit viel Sonnenschein und Wärme. Zur Wochenmitte steigen die Temperaturen bereits wieder auf über 25 Grad. Und am Freitag sind dann sogar wieder knapp 30 Grad drin. So macht das Fußball-WM gucken im Freien auch wieder richtig Spaß.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 04:18:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2238</guid>
	</item>
	<item>
	<title>PUBLIC VIEWING ZWISCHEN SCHAUERN UND SONNENSCHEIN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2237</link>
	<description>PUBLIC VIEWING ZWISCHEN SCHAUERN UND SONNENSCHEIN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Fußball-Deutschland steht wieder Kopf: Heute ist wieder Public Viewing beim Spiel Deutschland gegen Serbien angesagt. Während im Süden Regen das öffentliche Schauen vermiest, kann im übrigen Land das Spiel bei Sonne im Freien genossen werden.<br><br>Vom Oberrhein bis ins Erzgebirge verregnet uns Tief Eliane pünktlich um 13:30 Uhr das zweite WM-Vorrundenspiel der Nationalelf. Zum Public Viewing Deutschland gegen Serbien sollte man daher unbedingt eine Regenjacke mitnehmen. Auch in Süd- und Südostbayern wird es beim öffentlichen Fußball-Schauen gebietsweise nass. Gewitter sorgen dort für Regengüsse und ziemlich viel akustische Untermalung beim Spiel.<br><br>Im Norden, Osten und Westen kommen Fußballbegeisterte hingegen auf ihre Kosten. Trockenes Sommerwetter heizt die Stimmung an. Bei diesen guten Aussichten muss es dann ja auch für die Nationalelf klappen. Denn auch vor Ort in Port Elizabeth wird es strahlenden Sonnenschein bei etwa 17 Grad geben. Bis dahin wird dann hoffentlich auch der total durchnässte Rasen abgetrocknet sein.<br><br>Wer am Wochenende zum Public Viewing geht, sollte immer eine Regenjacke griffbereit haben. Schauer wechseln nämlich immer wieder mit trockenen Abschnitten ab. Doch immerhin sind die Aussichten für die kommende Woche zum Fußballschauen deutlich besser. Sonnenschein sorgt dann für Gute-Laune-Wetter.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 05:48:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2237</guid>
	</item>
	<item>
	<title>BODENFROST IN DER KÜRZESTEN NACHT DES JAHRES?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2236</link>
	<description>BODENFROST IN DER KÜRZESTEN NACHT DES JAHRES?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die kürzeste Nacht des Jahres steht bevor, und mit den Temperaturen geht es immer weiter bergab. Örtlich droht in den Nächten am Wochenende sogar leichter Frost. Auch in der Nacht zum Montag bleibt es besonders im Süden kalt.<br><br>Eigentlich markiert der 21. Juni die Sommersonnenwende, doch von Sommer kann in dem Fall keine Rede sein. Denn in den Nächten am Wochenende und auch zum Montag wird es richtig frisch. Vor allem im Süden und in den westlichen Mittelgebirgen besteht leichte Frostgefahr. Grund dafür ist die Schafskälte, die für einen Schwall Kaltluft bis zum Alpenraum sorgt.<br><br>Auch in der kürzesten Nacht des Jahres wird es alles andere als warm. Im Süden verharrt weiterhin die kalte Luft, so dass örtlich nachts nochmals Frost droht. Dagegen erreichen die Temperaturen im Norden auch den zweistelligen Bereich.<br><br>Immerhin naht aber Wetterbesserung. Nach einem kühlen Schauerwochenende kommt in der neuen Woche der Sommer zurück. Viel Sonnenschein, kaum Wolken und vor allem Wärme erwarten uns dann. Denn: Im letzten Monatsdrittel nehmen die Temperaturen pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern die 30-Grad-Marke wieder ins Visier.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 05:08:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2236</guid>
	</item>
	<item>
	<title>SCHWERE UNWETTER IM ALPENRAUM</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2235</link>
	<description>SCHWERE UNWETTER IM ALPENRAUM</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Tief Eliane tobt sich derzeit über den Alpen aus. Auch bei uns sorgt es im Süden für ungemütliches Regenschauerwetter. Örtlich kommen große Regenmengen zusammen. Unwettergefahr besteht vor allem auf der Alpensüdseite.<br><br>Dennoch ist auch im südlichen Bayern und Baden-Württemberg Vorsicht angesagt. Je nachdem wie weit nämlich die kühle Luft durch Hoch Vakur vom Norden nach Süden vorankommt, können sich auch die Regengüsse verlagern. Schwächt sich das Hoch ab, gewinnt Tief Eliane mit dem Regengebiet an Kraft - und dann kommen bei uns die Regengüsse weiter als bis nur zum Main voran.<br><br>Vor allem die Schweiz, Norditalien und Österreich sind aber von schweren Unwettern betroffen. Insbesondere auf der Alpensüdseite regnet es sich stark aus. Dabei kommen innerhalb weniger Stunden extreme Regenmengen zusammen. Die Gefahr von Hangrutschungen und Überflutungen verschärft sich. Und: Bis Samstag ist erst einmal keine Wetteränderung und damit Entspannung der Lage in Sicht. Erst in der neuen Woche klingt der Regen endgültig im Alpenraum ab und allmählich gewinnt Hochdruck die Oberhand. Der Sommer kommt mit steigenden Temperaturen zurück!<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 05:14:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2235</guid>
	</item>
	<item>
	<title>HOCHSOMMER-TEMPERATUREN PAUSIEREN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2234</link>
	<description>HOCHSOMMER-TEMPERATUREN PAUSIEREN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Mit Ausnahme des Südens können wir uns in dieser Woche verbreitet über sonniges Sommerwetter freuen. Allerdings mangelt es an Wärme, denn Hoch Vakur bringt kühle Luft nach Deutschland. Erst nach der Schafskälte geht es nächste Woche wieder bergauf.<br><br>Bis dahin müssen wir uns mit mäßigen Sommertemperaturen zufrieden geben. Über 18 bis 24 Grad gehen die Werte selten hinaus. Immerhin kann man so wieder einmal durchatmen und die Wohnung gut lüften. Für Frischluft ist jedenfalls gesorgt.<br><br>Am Wochenende wird es zumindest temperaturtechnisch wenig sommerlich. Dann kann sich nämlich kühle Luft aus Norden Richtung Alpen ausbreiten und die Schafskälte einleiten. Gerade einmal bis auf 20 Grad schaffen es die Temperaturen am Samstag und Sonntag. Die Schafskälte ist die letzte Kältephase vor dem Hochsommer.<br><br>Und daran scheint sich das Wetter in diesem Jahr auch zu halten. Denn in der kommenden Woche zeichnet sich bis Monatsende wieder ein deutlicher Temperaturanstieg und damit die Rückkehr des Hochsommerwetters ab. Dann heißt es wieder: Deutschland - ein Sommermärchen. Hoffentlich gilt das auch im Fußball...<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 05:10:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2234</guid>
	</item>
	<item>
	<title>KOMMT JETZT DIE SCHAFSKÄLTE?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2233</link>
	<description>KOMMT JETZT DIE SCHAFSKÄLTE?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nach der ersten schon hochsommerlichen Phase vergangene Woche müssen wir uns jetzt auf etwas bescheidenere Temperaturen einstellen. Bis zum Wochenende wird es Schritt für Schritt kühler. Dann kommt die Schafskälte auf uns zu.<br><br>Das ist ein Zeitraum Mitte Juni, in dem häufig nochmals Kälte nach Mitteleuropa zurückkommt. Üblicherweise werden zu dieser Zeit die Schafe geschoren, woher auch der Name stammt. Zunächst stehen uns heute nochmals bis zu 24 Grad bevor. Doch in den kommenden Tagen gehen die Temperaturen zurück. Allerdings wird die Schafskälte nicht ganz Deutschland erfassen.<br><br>Ursache für den Kälterückfall ist die Erwärmung der polaren Regionen. Warme Luft aus dem Süden verdrängt die kalte Luft im hohen Norden, die wiederum nach Süden wegströmt. Dabei überquert sie auch Deutschland.<br><br>Immerhin müssen wir nicht allzu lange frösteln, denn schon nach dem Wochenende deuten sich allmählich wieder steigende Temperaturen an. Eine Fortsetzung des bislang so schönen Sommerwetters rückt dann auch wieder greifbare Nähe.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 05:18:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2233</guid>
	</item>
	<item>
	<title>FAST ÜBERALL FREUNDLICHES SOMMERWETTER</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2232</link>
	<description>FAST ÜBERALL FREUNDLICHES SOMMERWETTER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die schwüle Luft hat sich fast überall verabschiedet. Nur im äußersten Süden bleibt sie liegen. Somit herrscht freundliches, wenn auch nicht gerade warmes Sommerwetter.<br><br>Der Sommer hat sich noch nicht so richtig entschieden, welchen Weg er in der neuen Woche einschlagen will. Voraussichtlich ist es im Norden häufig heiter, trocken und angenehm warm. Der Süden befindet sich dagegen häufig unter Regen- und Gewitterwolken. Das Unwetterpotenzial nimmt dort sogar wieder zu.<br><br>Aber die wichtigste Frage lautet doch, wie das Wetter heute zum ersten Spiel unserer Nationalmannschaft wird. Am Spielort Durban ist es sonnig oder heiter und trocken. Die Temperaturen gehen nach maximal 25 auf etwa 22 Grad zurück. In Deutschland liegen die Werte zur gleichen Zeit bei 14 bis 20 Grad. Dem Public-Viewing im Freien steht größtenteils nichts im Wege. Nur zwischen Main und Alpen sollte man sich auf Regenschauer und einige Gewitter gefasst machen. Dort geht man besser ins trockene Pub, um sich in Gesellschaft der Freude oder dem Ärger hinzugeben.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Karl Heinz Oberthier<br>Diplom-Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 05:04:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2232</guid>
	</item>
	<item>
	<title>PUBLIC VIEWING-WETTER AUF DER GEWINNERSEITE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2231</link>
	<description>PUBLIC VIEWING-WETTER AUF DER GEWINNERSEITE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die Fußball-WM in Südafrika hat begonnen! In den kommenden vier Wochen sind das runde Leder und das Public Viewing wieder eine der schönsten Nebensache der Welt. Und auch das Wetter spielt am Wochenende in Deutschland mit.<br><br>Denn bis auf ein paar örtliche Schauer bleibt es mit Ausnahme des Südens verbreitet trocken. Wolken ziehen zwar am Himmel vorüber, dennoch setzt sich die Sonne häufig durch. Prallen Sonnenschein gibt es nur vereinzelt. Aber immerhin läuft man so auch nicht Gefahr, sich während des Public Viewing einen schmerzhaften Sonnenbrand zu zuziehen. Nur im Süden werden die Live-Übertragungen von Donnergrollen und teils kräftigem Platzregen sowie vereinzeltem Hagel begleitet. Dort hält sich nämlich die feuchtwarme Luft, in der immer wieder Wärmegewitter entstehen.<br><br>Am Sonntag zum Spiel Deutschland gegen Australien sieht es richtig gut aus. Bis auf Bayern, wo es noch immer starke Gewitterschauer gibt, ist es trocken und der Himmel locker bewölkt oder wolkenlos. So werden zum Anpfiff beispielsweise in Berlin 11 Grad, in Köln 9 Grad, in Hamburg 12 Grad, in Frankfurt 13 Grad, in München 16 Grad (allerdings bei Regen) und in Stuttgart 13 Grad erreicht. Eine Jacke ist in jedem Fall zum Public Viewing dann zu empfehlen. Mit Ausnahme von Bayern ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 06:29:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2231</guid>
	</item>
	<item>
	<title>SCHON WIEDER UNWETTER ÜBER WESTDEUTSCHLAND</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2230</link>
	<description>SCHON WIEDER UNWETTER ÜBER WESTDEUTSCHLAND</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Kaum hatte sich die Wetterlage beruhigt, drohten dem Westen und Norden neue Unwetter. Tief Doris brachte zwischen Rhein und Schleswig-Holstein bis heute Früh kräftige Gewitter mit örtlichem Hagel sowie ergiebige Regengüsse bis zu 40 Litern.<br><br>In West- und Nordwestdeutschland stand uns die zweite Nacht in Folge mit heftigen Gewittern und Platzregen bevor. Von Frankreich breiteten sich wie am Vortag Gewitter und Regengüsse aus, die entlang des Rheins und den westlichen Mittelgebirgen bis heute Früh nach Norden vorankommen. Örtlich erwarteten wir nochmals bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter. Bereits in der Nacht davor kamen zwischen der Pfalz, der südlichen Weinstraße und Rheinhessen bis zu 50 Liter Regen zusammen.<br><br>Neben Gewittern und heftigen Regengüssen bestand erneut auch die Gefahr von Hagel und Sturmböen. Die Tornado-Gefahr war ebenfalls erhöht. Lose Gegenstände sollten daher vorher unbedingt in Sicherheit gebracht und Autos nicht unter Bäumen geparkt werden.<br><br>Heute klingen die Unwetter ab, nur im Norden gibt es noch kräftigen Regen. Am Nachmittag entladen sich vor allem zwischen dem Rheinland und der unteren Oder Gewitter, doch im übrigen Land scheint die Sonne. Am Wochenende stellt sich Wetterberuhigung ein, es wird nicht mehr ganz so extrem heiß und schwül.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 05:09:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>WM-WETTER AUF SIEGERKURS</title>
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	<description>WM-WETTER AUF SIEGERKURS</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Spannung bei Groß und Klein: Morgen beginnt die Fußball-WM. Die Aussichten für die WM sind auch wettertechnisch hervorragend. Bis in die kommende Woche begleitet uns vielerorts bestes Public Viewing Wetter.<br><br>Während in Südafrika gerade der Südwinter mit Tageshöchsttemperaturen deutlich unter 20 Grad begonnen hat, ist es in Deutschland dagegen hochsommerlich heiß. Zum Anpfiff des Eröffnungsspiels Südafrika gegen Mexiko am Freitag stehen die Aussichten bei uns gar nicht schlecht: Um 16 Uhr scheint mit Ausnahme des Nordens und Nordwestens verbreitet die Sonne bei 22 bis 33 Grad. Anders sieht es in Johannesburg aus, wo das erste Spiel stattfindet: Dort ist es bei nur maximal 14 Grad wolkig, aber immerhin trocken.<br><br>Mit Spannung wird die erste Begegnung am Sonntag zwischen Deutschland und Australien um 20:30 Uhr erwartet. Deutschlandweit lacht mit Ausnahme Bayerns die Sonne vom Himmel. Angenehme 13 bis 19 Grad stehen uns zum Spielbeginn bevor. Ähnliche Temperaturen können Zuschauer vor Ort in Durban erwarten. Zum Anpfiff liegen die Werte bei 15 Grad.<br><br>In den kommenden Tagen sieht es in Fußball-Deutschland weiterhin gut aus. Nur im Süden gibt es Regenschauer, während im übrigen Land die Public Viewing Plätze regen Zuspruch bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen erfahren werden.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 05:10:00 +0000</pubDate>
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	</item>
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	<title>ACHTUNG: HITZE-ALARM BIS FREITAG</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2228</link>
	<description>ACHTUNG: HITZE-ALARM BIS FREITAG</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die kommenden Tage werden sommerlich und sonnig, aber auch äußerst heiß bei bis zu 34 Grad. Bis Freitag ist somit die Hitzebelastung für unseren Körper enorm groß. Man sollte viel Wasser trinken und vor allem langsam machen.<br><br>Unser Körper benötigt jetzt wesentlich mehr Flüssigkeit als sonst, um alle lebenswichtigen Funktionen gleichmäßig zu erhalten. Ein Zuwenig an Wasser oder ungesüßten Tees bedeutet in jedem Fall, dass wir schneller ermüden, die Leistungsfähigkeit abnimmt und wir uns schlapp fühlen. Wer beispielsweise nämlich genauso wie bei deutlich niedrigeren Temperaturen Sport treibt, dem droht gar ein Kreislaufkollaps. Denn die Hitze strengt vor allem das Herz-Kreislaufsystem und die Blutbahnen kräftig an.<br><br>Um dem entgegen zu wirken, sollte man mindestens drei Liter Flüssigkeit - vorzugsweise Wasser oder andere zuckerfreie Getränke - zu sich nehmen. Sport ist nur in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend angesagt, sonst sollte man große Anstrengungen vermeiden. Im Büro kann man sich etwas abkühlen, indem man über die Arme immer mal kaltes Wasser laufen lässt.<br><br>Bis Freitag hält die erste große Hitzephase des Jahres an, am Wochenende wird es vorübergehend etwas kühler. Doch die Wärme kommt danach schnell wieder zurück.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 05:09:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>ERNEUT KURS AUF 30-GRAD-MARKE</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2227</link>
	<description>ERNEUT KURS AUF 30-GRAD-MARKE</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nach einer kurzen Unterbrechung klettern die Temperaturen am Mittwoch und Donnerstag erneut auf über 30 Grad. Vor allem im Osten und Süden wird es schwülwarm. Allerdings tauchen nachmittags immer wieder Gewitter auf.<br><br>Ursache dafür ist, dass genau über Deutschland zwei unterschiedlich warme Luftmassen aufeinandertreffen. Feuchtwarme Mittelmeerluft im Osten und Süden steht kühlerer Luft im Nordwesten gegenüber. Örtlich kräftige Gewitter mit Hagel und Regengüssen sind die Folge. Auf Sonnenschein müssen wir aber keineswegs verzichten, denn verbreitet kommt trotz Gewittern die Sonne zum Zuge.<br><br>Das Sommerwetter hat damit bis zum Wochenende Bestand. In der Ost- und Südhälfte klettern bereits am Mittwoch die Temperaturen wieder auf über 30 Grad, am Donnerstag gibt es in Brandenburg sogar Spitzenwerte bis zu 33 Grad. Zum Auftakt der Fußball-WM wird es somit heiß und schwül. Auch im Westen und Norden bleibt es sommerlich, allerdings erreichen dort die Temperaturen keine 30 Grad - stattdessen gibt es bis zu 26 Grad. Neid sollte da aber nicht aufkommen, immerhin bleiben West- und Nordhälfte von Schwüle verschont.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 06:20:00 +0000</pubDate>
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	</item>
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	<title>DEICHBRÜCHE IN POLEN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2226</link>
	<description>DEICHBRÜCHE IN POLEN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die Hochwasserlage will sich bei unseren polnischen Nachbarn einfach nicht entspannen. Mittlerweile sind einige Deiche an der Weichsel gebrochen. Helfer wurden aus den Regionen abgezogen, denn es ist teils lebensgefährlich.<br><br>Zwar regnet es derzeit nicht in Polen, doch neuer Regen ist im Laufe des heutigen Tages zu erwarten. Somit ist auch die Hochwasserproblematik an der Oder noch nicht gebannt.<br><br>Überflutungen gibt es ebenfalls in der Slowakei und in Ungarn. Vor allem die Donau tritt stellenweise über die Ufer, so wie beispielsweise in Bratislava. Eine wesentliche Entspannung der Lage ist auch dort nicht zu erwarten. Besonders die sommerlichen Gewitter, die nun rund um die Alpen anstehen dürften wieder für Wassernachschub in der Donau sorgen.<br><br>Da bleibt nur zu hoffen, dass sich endlich mal ein Hoch ein Herz fasst und länger als zwei oder drei Tage bleibt. Damit wäre den Menschen in den Hochwassergebieten am meisten geholfen. Und davon nicht Betroffene könnten vielleicht den viel zu kühlen und nassen Mai vergessen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Stephanie Mihm<br>Diplom-Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 05:10:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>SOMMERDURCHBRUCH</title>
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	<description>SOMMERDURCHBRUCH</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Nein, diesmal ist es keine Eintagsfliege, was uns Petrus anbietet. Dank Hoch Urs hat sich endlich die Wetterlage umgestellt, die polare Luft bleibt über dem Nordmeer und Mittelskandinavien hängen.<br><br>Auch nach den Gewittern am Sonntag und Montag fällt die Abkühlung sehr moderat aus. Und am Dienstag nähern sich die Temperaturen bereits wieder der 30-Grad-Marke.<br><br>Zwar müssen wir uns in der zweiten Tageshälfte des Dienstags im Süden und Westen mit Gewitterschauern arrangieren, doch das tut dem Sommer keinen Abbruch.<br><br>Und zur Wochenmitte macht der Sommer vor allem im Süden und Osten mit Werten um die 30-Grad-Marke erneut ernst. Die Badehose sollte auf jeden Fall weiterhin griffbereit sein.<br><br>Dauerregen und Temperaturen unterhalb der 15-Grad-Marke gehören damit erst einmal der Vergangenheit an.<br><br>Damit sollten wir nun auf ausreichenden Sonnenschutz Wert legen und Allergiker einen starken Flug von Gräser- und Kräuterpollen einkalkulieren.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Udo Baum<br>Diplom-Geograf und Meteorologe]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 05:09:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>GUT GESCHÜTZT DURCH DEN SOMMER</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2224</link>
	<description>GUT GESCHÜTZT DURCH DEN SOMMER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Der Sommer hat den Durchbruch geschafft. Doch wer sich nicht gut gegen Hitze, Sonne und Co. schützt, läuft Gefahr, einen üblen Sonnenbrand oder Kreislaufkollaps zu bekommen. Auch Mücken plagen jetzt verstärkt.<br><br>Bei Temperaturen über 30 Grad legen sich die Meisten derzeit an den Strand, sonnen und baden oder picknicken. Ungeschützt fängt man sich dabei jedoch schnell einen Sonnenbrand oder Sonnenstich ein, denn die Sonne knallt beinah unablässig herab. Immerhin wird in wenigen Tagen der höchste Sonnenstand des Jahres erreicht. Doch mit etwas Vorsicht und einfachen Tipps lassen sich die Sommerfreuden weiterhin ungestört genießen.<br><br>Wer nach draußen geht, sollte sich unbedingt mit Sonnenmilch eincremen, die einen hohen Lichtschutzfaktor hat. Aller paar Stunden muss dann nachgecremt werden, damit der Schutz gleichmäßig erhalten bleibt. Dazu einen Sonnenhut und eine Sonnenbrille - und der Sonnenbrand hat keine Chance. Zusätzlich werden unser Körper und Kreislauf gut gestärkt, wenn wir bei Temperaturen über 25 Grad viel Wasser trinken. Denn bei steigenden Temperaturen steigt auch die Wärmebelastung enorm. Dann sollte man sich wenig bewegen und möglichst Schatten aufsuchen. Gegen lästige Biester wie Mücken helfen am besten Anti-Mücken-Sprays (die gleichzeitig auch noch kühlend auf der Haut sind).<br><br>In diesem Sinne: ein gutes und angenehmes Sommer-Wochenende!<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 04:59:00 +0000</pubDate>
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	<title>ENDLICH IST DER SOMMER DA</title>
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	<description>ENDLICH IST DER SOMMER DA</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Sonnenschein pur, strahlend blauer Himmel und freibadtaugliche Temperaturen bis zu 27 Grad - Deutschland ist im Sommer-Glück. Lange genug haben wir schließlich darauf gewartet, jetzt ist er da, der Sommer. Und er bleibt erst einmal auch.<br><br>Der Auftakt fürs Wochenende ist gemacht. Gute-Laune-Wetter begleitet uns heute den ganzen Tag über, denn Hoch Urs sorgt für ein Hoch der Gefühle. Die meisten Freibäder haben jetzt geöffnet, aber auch die Seen locken uns verstärkt ins kühle Nass. Wer also durch das verlängerte Wochenende frei hat oder den Feierabend nutzen möchte, dem sei ein Freibadbesuch ans Herz gelegt. Erfrischt kann man den Abend beim Grillen oder Picknicken ausklingen und einfach mal die Seele baumeln lassen.<br><br>Und das Sommerwetter hält auch weiterhin an: Traumhaft schön wird es auch am Wochenende bei über 30 Grad. Da heißt es nur: Badesachen packen, Decke mitnehmen und ab an den Strand. Ausflüge in die Natur locken ebenso wie zahlreiche Freiluftveranstaltungen. Auch in der neuen Woche bleibt es erst einmal sommerlich und schön. Endlich hat der Sommer 2010 den Durchbruch geschafft!<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 05:14:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>(K)EIN FEIERTAGS-WETTER</title>
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	<description>(K)EIN FEIERTAGS-WETTER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Feiertagsstimmung in Bayern - Fehlanzeige. Stattdessen gibt es unwetterartige Regenfälle, einen düsteren Himmel und mickrige Temperaturen. Ganz feiertagsgemäß mit viel Sonnenschein ist es dagegen von Nordrhein-Westfalen bis ins Saarland.<br><br>Während Nord- und Ostdeutschland gar keinen Fronleichnam-Feiertag kennen und sich dennoch über frühsommerliches sonniges Wetter bei 18 bis 24 Grad freuen können, kommen Bayern und auch Baden-Württemberg ziemlich schlecht weg. Kräftige Regenfälle vermiesen den freien Tag und damit die Feiertagslaune. Ausflüge mit der Familie oder Freunden fallen so ins Wasser. Anders sieht es dagegen im Saarland, in Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen aus. Auch dort ist Feiertag, der uns mit viel Sonnenschein, einem blauen Himmel und Temperaturen bis zu 25 Grad belohnt.<br><br>Doch auch im Süden kehrt nach dem Regen Schritt für Schritt der Frühsommer ein. In der Nacht zum Freitag bleibt es zunehmend trocken, und ab Freitag macht Sonnenschein deutschlandweit wieder alles wett.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 05:22:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>SO SCHÖN IST DER FRÜHSOMMER</title>
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	<description>SO SCHÖN IST DER FRÜHSOMMER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Sonne, Sommer, Strand und Meer - diese Sehnsüchte werden zum verlängerten Fronleichnam-Wochenende wahr. Temperaturen bis zu 30 Grad locken uns ins kühle Nass. Die Abende können wir beim gemütlichen Grillen ausklingen lassen.<br><br>Endlich zeigt sich der Sommer von seiner schönsten Seite. Bei Sonnenschein satt und bis zu 30 Grad können wir am langen Fronleichnam-Wochenende den Sprung in die Fluten wagen, denn auch die Seen sind mittlerweile gut erwärmt. Entspannung finden wir beim Sonnenbaden. Aber Vorsicht: Gut eincremen, sonst droht ein Sonnenbrand.<br><br>Familien lockt es zu Ausflügen in die Natur. Sport, Spiel und Spaß stehen dabei an oberster Stelle. Beliebt sind auch Grillabende mit Freunden und Verwandten sowie gemütliches Zusammensitzen bis in die Nacht am Lagerfeuer. Gute-Laune-Wetter ist also angesagt.<br><br>Bis dahin heißt es: Sommerkleidung im Schrank nach vorn packen, Sonnencreme-Vorrat überprüfen, Fleisch und Grillkohle kaufen und natürlich den Grill putzen. Dann steht einem traumhaften Wochenende nichts mehr im Wege.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 05:09:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>NACH DEN UNWETTERN KOMMT DER FRÜHSOMMER</title>
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	<description>NACH DEN UNWETTERN KOMMT DER FRÜHSOMMER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Endlich rückt der Frühsommer in greifbare Nähe! Ab Donnerstag wird es zunächst im Norden und Westen, am Freitag auch im übrigen Land freundlich, sonnig und warm. Bis zu 30 Grad werden am Wochenende gebietsweise erwartet.<br><br>Rückblick: Arg gebeutelt wurden einige Regionen des Landes in der letzten Mai-Hälfte durch teils kräftige Regenfälle. Äußerst sonnenscheinarm und kühl war der Monat obendrein noch. Doch jetzt wird alles anders und besser, denn: Hoch Urs bringt ab Donnerstag Sonnenschein und steigende Temperaturen zurück. Anfangs nur im Westen und Norden, dann aber auch in der Ost- und Südhälfte ist es sonnig.<br><br>Damit steht uns ein traumhaft schönes, in einigen Bundesländern durch Fronleichnam auch verlängertes Wochenende mit Grill-, Bade- oder Faulenzwetter bevor. Mit Temperaturen bis zu 30 Grad wird endlich der Sommer eingeleitet. Erst am Montagnachmittag löschen dann Wärmegewitter die Hitze wieder. Doch bis dahin bleibt erst einmal viel Zeit den Frühsommer zu genießen.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 05:07:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>WOCHE BEGINNT MIT DAUERREGEN UND ÖRTLICHEN UNWETTERN</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2219</link>
	<description>WOCHE BEGINNT MIT DAUERREGEN UND ÖRTLICHEN UNWETTERN</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Schon am gestrigen Sonntag hat sich der Mai von seiner unschönen Seite präsentiert. Und auch heute bleibt es ungemütlich nass, windig, und kühl. Besonders an den Alpen gibt es lokale Unwetter. Doch Besserung naht allmählich.<br><br>Denn morgen bleibt es zum meteorologischen Sommeranfang von der Nordsee bis zum Bodensee, aber auch im Osten weitgehend trocken, die Wolkendecke wird dünner und die Sonne kommt endlich mal wieder zum Vorschein. Allerdings ist dies noch nicht das Regenende, denn am Mittwoch holt uns der Regen besonders im Osten, in der Mitte sowie im Süden erneut ein.<br><br>Überwiegend freundlich wird es zu Fronleichnam im Westen und Norden, dann kehrt der Frühsommer endlich ein. Steigende Temperaturen und viel Sonnenschein komplettieren dort das Programm. Kräftige Regengüsse dauern dann allerdings noch immer zwischen der Ost- und Südhälfte, insbesondere im Bereich der Mittelgebirge sowie in den Alpen an.<br><br>Dennoch: der Trend weist deutlich nach oben, zum Wochenende wird es dann überall freundlich und frühsommerlich warm.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Mon, 31 May 2010 05:22:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
	<title>WO BLEIBT DER SOMMER?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2218</link>
	<description>WO BLEIBT DER SOMMER?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Mit dem Mai geht der meteorologische Frühling zu Ende. Mit dem Juni beginnt der Sommer. Doch auch mit Fernrohr sind sie nicht zu entdecken, von sommerlichen Temperaturen bleiben wir weit entfernt.<br><br>In den nächsten Tagen geht es weiterhin ziemlich kühl bei uns zu. An der Grenze zwischen schwülwarmer Luft im Osten und Süden sowie kühler Luft im Nordwesten bilden sich immer wieder Tiefdruckgebiete. Sie wandern über Mitteleuropa hinweg und sorgen für ständigen Regennachschub. Besonders betroffen ist es östliche Mitteleuropa, wo vor allem in Polen, Tschechien, in der Slowakei und in Ungarn größere Regenmengen fallen können. Eine exakte Prognose ist bei diesen sehr engräumigen Vorgängen nur kurzfristig möglich. Doch sollte es ungünstig für die Hochwassergebiete kommen, müssten dort mit teils mehr als 100 mm Regen gerechnet werden. Somit dürfte es zu weitern Katastrophenmeldungen kommen. Deutschland befindet sich am westlichen Rand der atmosphärischen Vorgänge. Glücklicherweise bleibt es hier kühl, so dass die Luftmassen nicht all zu viel Feuchtigkeit aufnehmen können. Die Regenfälle sind bei uns bei 10 bis 20 Grad eher moderat. Erst am nächsten Wochenende stehen die Chancen für sommerliche Temperaturen mit Werten bis 24 Grad nicht schlecht. Doch ganz trocken bleibt es nicht. Denn weitere Schauer und Gewitter ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sun, 30 May 2010 04:27:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2218</guid>
	</item>
	<item>
	<title>UNWETTER AM SONNTAG</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2217</link>
	<description>UNWETTER AM SONNTAG</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Wenig erfreulich sind die Aussichten für die zweite Wochenendhälfte, nämlich für Sonntag. Ein Sturmtief über der Nordsee bringt neben stürmischen Windböen auch gebietsweise kräftigen und ergiebigen Regen sowie einzelne Gewitter.<br><br>Damit steigt erneut die Gefahr von örtlichen Überflutungen oder Unterspülungen sowie Hangrutschungen, insbesondere in den Staulagen der Mittelgebirge sowie im Süden. Denn große Regenmengen werden vor allem im Südwesten, an den Alpen und den Mittelgebirgen, vereinzelt aber auch im äußersten Norden erwartet. Somit besteht gebietsweise die Gefahr von Unwetter, zumal sich auch noch Gewitter hinzugesellen. Bis weit in den Montag ist erst einmal kein Ende der Regengüsse in Sicht, sich in dann besonders auf den Norden und auf die Alpenregion konzentrieren werden.<br><br>Nicht nur in Deutschland werden Unwetter mit Starkregenfällen erwartet, sondern auch in der Schweiz, in Österreich sowie in Tschechien, der Slowakei und Südpolen kommen erneut ergiebige Regenmengen zusammen. Vor allem in den Hochwasser gefährdeten Regionen könnte sich die Lage dann wieder verschärfen.<br><br>Erst im Laufe des Dienstags lässt der Regen immer mehr nach, in Deutschland bleibt es weitgehend trocken und auch die Sonne bekommt wieder häufiger Chancen. Zum Wochenende hin deutet sich Hochdruckwetter mit Sonnenschein und steigenden Temperaturen an. Schließlich sind dann ja auch nur noch wenige Tage ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Sat, 29 May 2010 05:25:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2217</guid>
	</item>
	<item>
	<title>ERNEUT GEFAHR VON TORNADOS?</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2216</link>
	<description>ERNEUT GEFAHR VON TORNADOS?</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Bereits am Pfingstmontag wütete in Großenhain ein Tornado, am Mittwoch in Österreich. Und auch heute besteht im Osten Deutschlands eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für lokale Windhosen oder kleinere Tornados.<br><br>Denn große Temperaturgegensätze herrschen derzeit, kalte Luft aus Norden stößt immer wieder gegen subtropische Luft aus dem Süden. Im Bereich des Zusammenstoßens führt dies zum einen zu Gewittern, die heute vor allem den Osten und Süden bestimmen werden. Zum anderen wird durch Aufsteigen der Luft vor Ort und extremer Zunahme der Windgeschwindigkeit mit der Höhe (die so genannte Windscherung) die Möglichkeit zu rotierenden Windschläuchen gegeben.<br><br>Sofern diese Entwicklung einsetzt, handelt es sich meist um Windhosen oder auch Tromben, in den seltensten Fällen um echte Tornados, wie man sie aus den USA kennt. Dennoch: Ganz werden Tornados auch bei uns nicht ausgeschlossen, wenn die Luftgegensätze extrem sind - wie der Tornado am Pfingstmontag in Großenhain zeigte. Allerdings lassen sich diese sehr kleinräumigen Phänomene nur sehr schwer vorhersagen. Daher sollte man heute in der Osthälfte besonders wachsam unterwegs sein und den Himmel genau beobachten. Dann kann man in sicherer Entfernung möglicherweise Zeuge eines seltenen Naturschauspiels werden.<br><br>Bis zum nächsten Mal.<br><br>Franziska Polak<br>Diplom-Geografin und Meteorologin]]></content:encoded>
	<pubDate>Fri, 28 May 2010 05:11:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2216</guid>
	</item>
	<item>
	<title>REGENNACHSCHUB SCHON IN SICHT</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2215</link>
	<description>REGENNACHSCHUB SCHON IN SICHT</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Die Regenfälle und Gewitter haben einen längeren Atem als zunächst angenommen. Erneut stehen uns in der Nacht und morgen deutschlandweit teils kräftige Regengüsse mit Blitz und Donner bevor. Doch dann beruhigt sich das Wetter.<br><br>Noch ist der Regen nicht ausgestanden, auch wenn heute mit Ausnahme der Südhälfte, wo insbesondere in Alpennähe weiterhin kräftige Regenfälle niedergehen, nur noch einzelne Schauer zu erwarten sind. Doch schon in der kommenden Nacht breitet sich nämlich von Nordwesten ein neues Regengebiet aus, das in den frühen Morgenstunden dann den Westen und Norden, im Laufe des Vormittags auch den Südwesten und die Mitte mit teils ergiebigem Regen und vorneweg laufenden Gewittern erreicht. Besonders im Norden sowie den Mittelgebirgen kommt nochmals einiges an Regen zusammen, erneut kann es örtlich zu Überflutungen oder Unterspülungen von Straßen kommen. Und auch für die Oder bedeutet Regen nichts Gutes, denn dort steigen die Pegel unaufhaltsam weiter.<br><br>Immerhin lässt in den Nachmittagsstunden bereits im Westen die Nässe nach, der Himmel lockert dann zunehmend auf und die Sonne kommt zum Vorschein. Kräftige Gewitter halten derweil aber im Osten und Süden noch an. Wetterberuhigung gibt es mit Ausnahme von weiten Teilen Bayerns bis Samstagnacht. Weitgehend bleibt es trocken, so dass am Samstag endlich ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Thu, 27 May 2010 05:21:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2215</guid>
	</item>
	<item>
	<title>UNWETTERGEFAHR NOCH NICHT VORÜBER</title>
	<link>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2214</link>
	<description>UNWETTERGEFAHR NOCH NICHT VORÜBER</description>
	<content:encoded><![CDATA[Wiesbaden (Q.met) - Regengüsse, Gewitter und teils kräftige Windböen sind bereits in der Nacht über den Südwesten und Teile des Südens hinweggefegt. Örtlich kamen mehr als 40 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Und auch heute gibt es weiterhin Unwetter.<br><br>Auch wenn aktuell keine Wetterwarnungen bestehen, ist die Gefahr von Unwettern noch nicht gebannt. Von der Südeifel über das Saarland und Stuttgart hinweg bis ins östliche Bayern liegt das Unwetterband mit Regengüssen, Gewittern und möglichen Hagelzellen. Sowohl nördlich als auch südlich davon bauen immer wieder neue so genannte Gewitter-Cluster an, zudem gibt es von Westen weiteren Regennachschub. Da im Norden weiterhin kühle Luft einströmt, der Süden aber noch in der wärmere Luft bleibt, dauert die Gefahr von Unwettern an. Treffen nämlich beide Luftmassen aufeinander, geht es mitunter heftig zur Sache.<br><br>In der kommenden Nacht und morgen ist dies vor allem im Allgäu und dem südöstlichen Bayern der Fall. Bis Donnerstagabend regnet es örtlich bis zu 150 Litern pro Quadratmeter.<br><br>Bereits in der Nacht sind vor allem im Südwesten Deutschlands sehr große Regenmengen zusammengekommen. Etwa 40 Liter Regen kann ein Boden aufnehmen, alles was darüber liegt, fließt ab und sorgt dann zeitweilig für Überflutungen auf Straßen und Wegen. Mancherorts mussten auch wegen der Gefahr von ...]]></content:encoded>
	<pubDate>Wed, 26 May 2010 05:20:00 +0000</pubDate>
	<guid>http://wetterbote.de/wetternews/index.php?id=2214</guid>
	</item>
	</channel>
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